Feuerwehr Rheinfelden: Zwei Kameraden in Tirol geehrt

Johannes Bertignoll (links) und Markus Bertigoll (rechts) zeichneten in Südtirol die beiden Rheinfeldener Kameraden Werner Grimm (Zweiter v.l.) und Dietmar Müller (Zweiter v.r.) auss
Feuerwehr Rheinfelden- Zwei Rheinfelder Feuerwehrleute wurden in Neumarkt in Südtirol ausgezeichnet.
- Werner Grimm und Dietmar Müller erhielten die Spange für internationale Zusammenarbeit in Silber.
- Anlass ist ihr jahrzehntelanger Einsatz für die Partnerschaft der Wehren Rheinfelden und Neumarkt.
- Die Ehrung übergaben Johannes und Markus Bertignoll – sie würdigt grenzüberschreitendes Miteinander.
- Müller dankte den Neumarkter Kameraden und hofft auf Fortführung durch kommende Generationen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit gut vier Jahrzehnten reisen zwei Rheinfelder Feuerwehrangehörige mindestens einmal pro Jahr zu einem Kururlaub in die Südtiroler Partnergemeinde der Stadt Rheinfelden/Baden, nach Neumarkt. Dabei pflegen Werner Grimm (Leiter der Seniorenabteilung in Herten) und Dietmar Müller (stellvertreternder Verbandsvorsitzender Kreisfeuerwehrverband Lörrach) stets den Austausch mit der dortigen Kameraden.
Beim jüngsten Besuch in Neumarkt Anfang Oktober wurden Grimm und Müller für die langjährige und mit viel Herz gelebte Pflege und Förderung der Partnerschaft zwischen beiden Wehren eine hohe Ehre zuteil, berichtet die Feuerwehr Rheinfelden in Nachgang. Beide erhielten aus der Hand von Kommandant Johannes Bertignoll und seines Vorgängers, dem Präsidenten des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterland Markus Bertignoll, die Spange für internationale Zusammenarbeit in der Stufe Silber des Landesverbandes der Südtiroler Feuerwehren. Diese Ehrung wird vom Südtiroler Landesfeuerwehrverband für besondere Verdienste um das grenzüberschreitende Miteinander und die Verbundenheit mit dem Südtiroler Feuerwehrwesen verliehen.
Dietmar Müller bedankte sich im Namen beider Geehrten bei den Neumarkter Kameraden und brachte dabei die Hoffnung zum Ausdruck, dass auch die nachfolgenden Generationen dieses Miteinander aufgreifen, pflegen und fortsetzen werden.