Ferienprogramm in Grenzach-Wyhlen
: Die Kinder führen selbst Regie

Das neue Konzept mit dem Titel „Markt der Möglichkeiten“ begeistert die Kinder in der Ferienbetreuung des Fördervereins Kinder, Jugend und Kultur in Grenzach-Wyhlen.
Von
red/pm
Grenzach-Wyhlen
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Nach der Brunnenputzaktion stand einer willkommenen Abwechslung nichts mehr im Wege.

Nach der Brunnenputzaktion stand einer willkommenen Abwechslung nichts mehr im Wege.

Förderverein KiJuKu
  • Ferienbetreuung in Grenzach-Wyhlen testet „Markt der Möglichkeiten“ ohne festes Programm.
  • Kinder von sechs bis zehn wählen täglich Angebote wie Speckstein, Holzwerkstatt, Backen oder Upcycling.
  • Hitze spielte mit hinein – Freibad konkurrierte mit kreativen Projekten, Abkühlung war wichtig.
  • Ein Brunnen wurde für Wasserspaß geschrubbt, Kinder halfen mit und nutzten ihn begeistert.
  • Der saubere Brunnen bleibt beliebt: Abends baden dort auch anwohnende Kinder, so der Verein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen erleben die Kinder der Ferienbetreuung des Fördervereins Kinder, Jugend und Kultur (KiJuKu) auch in diesem Jahr abwechslungsreiche und spannende Ferientage.

Kein festgelegtes Programm

In der ersten Ferienwoche probierte der Verein laut eigener Mitteilung ein neues Konzept namens „Markt der Möglichkeiten“ für sechs- bis zehnjährigen Kinder aus: Statt eines festgelegten Tagesprogramms durften die Kinder jeden Tag aufs Neue selbst entscheiden, worauf sie Lust hatten.

Eine bunte Auswahl an Projekten und Angeboten stand zur Verfügung: Ob Speckstein bearbeiten, in der Holzwerkstatt kreativ werden, beim Upcycling aus alten Dingen etwas Neues entstehen lassen, Wellness genießen, backen oder viele weitere kreative und spannende Aktivitäten – für jeden Geschmack war etwas dabei. Die Auswahl fiel allerdings nicht immer leicht.

Abkühlung kommt nicht zu kurz

So manches Kind stand regelrecht vor der Qual der Wahl: Freibad oder lieber Speckstein? Holzwerkstatt oder Backen? Wellness oder Upcycling? Die Angebote waren so attraktiv, dass das kühle Nass des Freibads tatsächlich mit der einen oder anderen kreativen Projektidee konkurrieren musste. Doch bei den hohen Temperaturen durfte natürlich auch die Abkühlung nicht zu kurz kommen.

Kurzerhand wurde eine ganz besondere Badegelegenheit geschaffen: Eine Betreuerin machte sich erneut – wie bereits in den letzten Ferienwochen vor den Sommerferien für die Kinder der Schülerbetreuung – im wahrsten Sinne des Wortes im Schweiße ihres Angesichts daran, den Brunnen gründlich zu schrubben. Schließlich sollte auch hier für eine willkommene Abkühlung gesorgt werden. Die Kinder verfolgten die Reinigungsaktion mit großer Begeisterung. Einige packten selbst mit an und halfen eifrig beim Schrubben und zeigten damit, wie groß die Vorfreude auf die anschließende Erfrischung war.

Sauberer Brunnen wird rege genutzt

Dass bei all den Angeboten am Ende die Entscheidung zwischen Kreativprojekt und Freibad besonders schwerfiel, freut die Veranstalter sehr,  wie sie mitteilen. „Es waren rundum gelungene Ferientage. Und der frisch geschrubbte Brunnen? Der hat offenbar einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen: Inzwischen wird er auch schon mal am Abend gerne von anwohnenden Kindern zum Baden genutzt“, teilt der KiJuKu mit.