Bürgerstiftung Rheinfelden
: Christian Eschbach folgt auf Rainer Liebenow

Rainer Liebenow legt zum Jahreswechsel den Vorsitz des Stiftungsrats der Rheinfelder Bürgerstiftung in neue Hände.
Von
red/pm
Rheinfelden
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Christian Eschbach (links) tritt die Nachfolge von Rainer Liebenow als Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung an und will die Vorsitzende der Bürgerstiftung, Cornelia Rösner, nach Kräften unterstützen.

Christian Eschbach (links) tritt die Nachfolge von Rainer Liebenow als Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung an und will die Vorsitzende der Bürgerstiftung, Cornelia Rösner, nach Kräften unterstützen.

Bürgerstiftung Rheinfelden
  • Wechsel an der Spitze des Stiftungsrats: Christian Eschbach folgt auf Rainer Liebenow.
  • Der Wechsel erfolgt zum 1. Januar, die Wahl fiel im Stiftungsrat einstimmig aus.
  • Eschbach sieht das Amt als persönliches Anliegen und will Cornelia Rösner unterstützen.
  • Liebenow begleitete die Stiftung von Beginn an und betont ihren Wert für die Stadtgesellschaft.
  • Die Stiftung feiert ihr 20-jähriges Bestehen mit Veranstaltungen bis zur Preisverleihung am Samstag, 31. Oktober.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit seinem Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden im Zuge der Fusion der Geldinstitute legt er auch dieses Amt nieder. Die Mitglieder des Stiftungsrats wählten Christian Eschbach, Vorstandsmitglied der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, einstimmig zu seinem Nachfolger, wie die Bürgerstiftung mitteilt. Der Wechsel erfolgt zum 1. Januar.

Für Christian Eschbach ist das Amt nicht nur eine Fortführung des Engagements der Sparkasse, sondern auch ein persönliches Anliegen. „Die Rheinfelder Bürgerstiftung ist eine tolle Sache und übernimmt eine wichtige Funktion in und für die Stadtgesellschaft. In diesen Bemühungen möchte ich die Stiftung gerne unterstützen“, erklärte er.

Rainer Liebenow, der die Bürgerstiftung von Beginn an begleitet hat, begrüßt die Entscheidung. Er sieht die Stiftung als wichtigen Aktivposten für die Stadtgesellschaft. Projekte wie die inklusive Gestaltung des Spielplatzes in der Maurice-Sadorge-Straße und die jährliche Verleihung des Bürger- und Ehrenpreises hätten dazu beigetragen, die Stiftung in die Bevölkerung „zu tragen“.
Im Herbst 2027 stehen die turnusmäßigen Wahlen für den gesamten Stiftungsrat an.

Bürgerstiftung feiert 20-jähriges Bestehen

Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Bürgerstiftung mit mehreren Veranstaltungen über das Jahr hinweg. Den Auftakt bildeten im Frühjahr eine Ausstellung in der Sparkasse über die Projekte der Stiftung und eine begleitende Festschrift. Hinzu kamen ein monatliches Fitnessangebot im Bewegungsparcours des Herbert-King-Parks sowie eine Entdeckertour zu den Projekten der vergangenen 20 Jahre. Den Abschluss bildet die Verleihung des Bürger- und Ehrenpreises am Samstag, 31. Oktober. „Diesen wichtigen Anlass werden wir in diesem Jahr etwas größer feiern“, kündigte die Vorsitzende Cornelia Rösner an. Quasi als Jubiläumsgeschenk für die Bevölkerung ließ die Stiftung außerdem den Bewegungsparcours um drei Geräte erweitern.

Insgesamt stellte die Bürgerstiftung im Jahr 2026 rund 60.000 Euro für ihre verschiedenen Projekte zur Verfügung. Für die vielfältigen Aktivitäten erhielt der Vorstand von den Mitgliedern des Stiftungsrats spontanen Applaus.