Bluttat in Stein
: Opfer ist identifiziert - Polizei findet weitere Leichenteile

Am Sonntag fanden drei Männer einen Sack mit Leichenteilen im Rhein. Nun ist das Opfer identifiziert.
Von
sda
Stein
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Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

fshh/Pixabay
  • Bei Stein wurden Säcke mit Leichenteilen im Rhein gefunden – die Ermittlungen laufen.
  • Das Opfer ist identifiziert: ein Mann aus Burundi, Jahrgang 1993, zuletzt in einem Asylheim vermisst.
  • Drei Männer zogen am Sonntagmorgen einen Sack an Land und fanden darin ein menschliches Bein.
  • Polizei suchte mit Boot und Tauchern weiter und entdeckte zusätzliche Säcke mit Leichenteilen.
  • Die Staatsanwaltschaft Aargau ermittelt wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts und gibt wenig preis.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Nach dem Fund von Säcken mit Leichenteilen bei Stein ist das Opfer identifiziert. Es handelt sich um einen Mann, der seit mehreren Tagen in einem Asylheim vermisst wurde, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Aargau am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte.

Der Verstorbene mit Jahrgang 1993 stammte aus Burundi. Mehr teilte die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen und Pietätsgründen nicht mit. Gegenstand der Untersuchungen ist ein mutmaßliches Tötungsdelikt.

Drei Männer bemerkten am Sonntagmorgen einen Sack im Rhein. Sie zogen ihn an Land und fanden darin ein menschliches Bein.

Die Kantonspolizei nahm anschließend Ermittlungen auf. Bei der weiteren Suche mit einem Boot und Polizeitauchern fanden sich im Wasser weitere Säcke mit Teilen der Leiche.