Auktion läuft rückwärts ab: In Steinen kommen Fundsachen unter den virtuellen Hammer

Bei der Online-Auktion der Gemeinde Steinen werden Fundsachen versteigert. Die Auktion läuft dabei rückwärts, bis der virtuelle Hammer zuschlägt. (Symbolfoto)
Pixabay/Succo- Steinen versteigert Fundsachen online – darunter Fahrräder aus dem Fundbüro.
- Start ist am Donnerstag, 3. September, um 20 Uhr. Die Auktion läuft maximal zehn Tage.
- Count-Down-Prinzip: Preise fallen schrittweise vom hohen Start- zum niedrigen Endpreis.
- Zuschlag bei Klick oder automatisch, wenn der fallende Preis den Wunschpreis erreicht.
- Infos und Mitbieten über www.sonderauktionen.net, Abholung sperriger Güter im Fundbüro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Online-Auktion der Gemeinde Steinen beginnt am Donnerstag, 3. September, um 20 Uhr. Fundräder und andere Artikel aus dem Fundbüro der Gemeinde suchen in Steinen und Umgebung neue Besitzer.
Der Hammer fällt im Internet. Interessenten können bequem von zu Hause aus mitbieten und zuschlagen. Die Auktion dauert maximal zehn Tage.
Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten ist zu Ende
Fundsachen, die nach einer Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten bei einer Behörde vom Eigentümer oder Finder nicht abgeholt wurden, werden versteigert, heißt es in der Ankündigung. Über das Portal www.fundus.eu, über den Internetauftritt der jeweiligen Kommune oder über die Hauptseite von www.sonderauktionen.net gelangt ein Interessent direkt zum Online-Angebot des jeweiligen Fundbüros.
Die Online Auktionen bei www.sonderauktionen.net hätten, ähnlich wie örtliche Versteigerungen, einen Event-Charakter. Mit einfachen Klicks in einer Deutschlandkarte gelangt man bei sonderauktionen.net direkt zur jeweiligen Vorschau oder zur aktuell laufenden Fundsachenauktion einer Behörde.
Auktion mit fallenden Angebotspreisen
Das Auktionsprinzip ist das so genannte Count-Down-Prinzip. Wie bei Tulpenauktionen in Holland fallen die Artikelpreise im Angebotszeitraum von zehn Tagen in regelmäßigen Abständen von einem hohen Startpreis bis zu einem niedrigen Endpreis. Interessenten können jederzeit zuschlagen und den Artikel kaufen, solange warten, bis ihnen der aktuelle Preis gefällt oder einen Wunschpreis als Gebot abgeben. Dann erhalten sie automatisch den Zuschlag, wenn der fallende Preis das Gebot erreicht.
Je länger ein Interessent wartet, desto günstiger wird das Angebot, aber es besteht auch stets das Risiko, dass ein anderer Bieter den Wunschartikel wegen ein paar Cent kurz vorher wegschnappt. Wer also Geduld, Nerven und Glück hat, kann vielleicht am Ende einer Online-Auktion seinen Wunschartikel zu einem Preis von nur einem Euro ergattern. Die Mitgliedschaft bei Sonderauktionen.net ist kostenlos. Sperrige Gegenstände wie etwa Fahrräder sind im Fundbüro von Steinen abzuholen. Weitere Informationen und die Möglichkeit, mitzubieten, gibt es im Internet unter www.sonderauktionen.net.