75 Jahre Kanderner Ringer: Das Team aus Gresgen siegt – beim Tauziehen

Beim Gaudi-Tauziehturnier der Ringer wurden die Kräfte gemessen.
Anita Indri-WernerAcht Mannschaften – aus Gresgen, die „Feuerwehr I“, die „Ringer Oldies“, die „Junge Wilde“, die „Geißen“, die „Feuerwehr II“, „Basti und die starken Männer“ sowie die „Ersten von hinten“ – maßen ihre Kräfte.
Das Spektakel fand auf der Rasenfläche hinter dem Mühlischopf in Riedlingen statt. Zwei Gruppen standen sich jeweils gegenüber. Zuerst wurden mit den Schuhen Kerben in den Boden getreten, damit die Tauzieher einen besseren Halt hatten. Dann das Kommando: Auf beiden Seiten legten sich die Männer ins Zeug. Hau ruck, Hau ruck, irgendwann war es entschieden. Sobald der Kreidestrich in der Mitte des Taus erreicht wurde stand der Sieger fest.
Als Preis winkte ein Spanferkel
Am Ende freuten sich die Männer aus Gresgen über den ersten Platz. Ein Spanferkel gab es als Preis. Die „Feuerwehr I“ kam auf den zweiten Platz und die „Ringer Oldies“ erreichten den dritten Platz. Platz vier belegten die „Junge Wilde“, Platz fünf die „Geißen“, Platz sechs die „Feuerwehr II“, Platz sieben „Basti und die starken Männer“ sowie Platz acht die „Ersten von hinten“. Alle Teilnehmer erhielten einen Trostpreis.
Der normale Trainingsalltag beginnt wieder
Im Mühlischopf wurde das zahlreich erschienene Publikum kulinarisch verwöhnt. Unterstützt wurde die Gastro-Crew von der Geißen Clique aus Kandern. Dem Publikum und den Teilnehmern machte die Veranstaltung viel Spaß. „Nun beginnt wieder der normale Alltag mit Training und Mannschaftsrunden“, sagte der Vorsitzende der Abteilung Ringen, Maik Scheurer. Die Teilnahme am Kanderner Budenfest wird der nächste Termin für die Ringer sein. 25 Aktive sowie 50 Kinder und Jugendliche gehören den Ringern an. Die Abteilung hat 370 Mitglieder.