Viele Erinnerungen
: FSV Seelbach nimmt Abschied von  Sportheim

Das alte Gebäude wird abgerissen. Damit geht ein Stück Vereinsgeschichte zu Ende.
Von
Zlatka Kiryakova
Seelbach
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Gemeinsam wurden am alten Vereinsheim Geschichten und Erinnerungen ausgetauscht.

Gemeinsam wurden am alten Sportheim Geschichten und Erinnerungen ausgetauscht.

Kiryakova
  • FSV Seelbach verabschiedet sich vom alten Sportheim – der Abriss steht bevor.
  • Das Holzgebäude entstand Ende der 1960er-Jahre und diente bis 1995 als Vereinsheim.
  • Vor dem Abriss lud der Verein zu einem Abschiedsfest ein, viele teilten Erinnerungen.
  • Ehemalige betonten die Bedeutung des Heims; Heimwirt „Conny“ bleibt unvergessen.
  • Nach dem Abriss wird der Platz mit Schotter befestigt und künftig als Parkplatz genutzt.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Für viele Vereinsmitglieder ist der Abschied vom alten Sportheim des FSV Seelbach ein besonderer Moment, denn mit dem Holzgebäude verbinden sich zahlreiche Erinnerungen an ihre Jugend sowie  an gemeinsame Erlebnisse rund um den Fußball, von Siegen ebenso wie von Niederlagen.

Das Gebäude hat über die Jahre so einiges miterlebt, es wurde bereits Ende der 1960er-Jahre vom FSV Seelbach errichtet und diente dann bis ins Jahr 1995 als Sportheim des Vereins. Und obwohl es inzwischen längst nicht mehr genutzt wird, hat es für viele der ehemaligen Spieler des Vereins bis heute einen besonderen Stellenwert. Deshalb entschied sich die Vorstandschaft, vor dem Abriss noch einmal zu einem kleinen Abschiedsfest einzuladen, gemeinsam anzustoßen und in vergangenen Zeiten zu schwelgen.

Bei gemütlichem Beisammensein wurden vor Ort dann zahlreiche Erinnerungen ausgetauscht. Ehemalige Spieler erzählten von den gemeinsamen Stunden, besonderen Erlebnissen sowie geselligen Abenden, die sie in dem kleinen Heim verbracht hatten. „Ich habe viel mehr Zeit im alten Heim verbracht als im neuen. Sogar mein Polterabend und Geburtstage wurden hier gefeiert“, erinnerte sich etwa Martin Kopf, Leiter Sponsoring- und Öffentlichkeitsarbeit des FSV Seelbach.

Heimwirt „Conny“ ist unvergessen

Unvergessen ist auch der erste Heimwirt Bernhard Obert, besser bekannt ist er unter seinem Spitznamen „Conny“. Für viele war er die gute Seele des Sportheims und prägte mit seiner Art das Vereinsleben des FSV Seelbach über viele Jahre hinweg.

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Das alte Heim war zwar klein und bot nur wenig Komfort, dennoch war es ein beliebter Treffpunkt für die Seelbacher Spieler. Hier wurde schließlich nicht nur über den Fußball gesprochen, sondern auch gefeiert, gelacht und die Gemeinschaft gelebt. Mit dem Abriss verschwindet nun also ein Stück Vereinsgeschichte aus dem Ortsbild. Und bald wird es vor Ort ziemlich anders aussehen: Der Platz soll nach dem Abriss mit Schotter befestigt und künftig als Parkplatz genutzt werden.