„Tante Enso“-Laden: Ins Thema Nahversorgung könnte in Dörlinbach bald wieder Bewegung kommen

Mehr als 100 Dörlinbacher wollten im April Teil der Bewerbungsaktion für einen „Tante Enso“-Laden sein.
Axel Dach- Dörlinbach prüft einen „Tante Enso“-Laden als neue Nahversorgung mit Postfiliale.
- Der Antrag des Arbeitskreises lag länger bei „Tante Enso“ in Bearbeitung – Antwort wird bald erwartet.
- Grund für die Verzögerung waren Expansionspläne der Gruppe, die Priorität hatten.
- Geplant ist teils Selbstbedienung, teils Personalbetrieb, um Öffnungszeiten zu sichern.
- IK Griesbaum hat trotz früherer Schließankündigung noch offen, unklar ist die Dauer.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Mithilfe von „Tante Enso“ möchte ein Arbeitskreis Dörlinbach eine neue Nahversorgungsoption auf die Beine stellen. Nötig ist dieser Schritt, da das einzige Geschäft im Ort, IK Griesbaum, Ende vergangenen Jahres verkündet hat, bald schließen zu wollen.
Lange war es ruhig, der Antrag aus Dörlinbach lag bei „Tante Enso“ in der Bearbeitung. Gemeinderätin Julia Zehnle, Mitbegründerin des Arbeitskreises, hatte im Rahmen der Ortsrundgänge nun gute Neuigkeiten: „Ich rechne mit einer Antwort in den kommenden Wochen“, sagte sie. Grund für die lange Wartezeit seien Expansionspläne der Gruppe gewesen, die Priorität gehabt hätten.
Nun könnte also wieder Bewegung in einen neuen Laden samt Postfiliale kommen, der, so die Idee, zum Teil als Selbstbediener, zum Teil mit Personal geöffnet haben soll. Zugute kam den Dörlinbachern bislang, dass IK Griesbaum, entgegen der Ankündigung zu schließen, doch immer noch geöffnet hat. „Aber niemand weiß, wie lange noch“, so Zehnle.
