Sonderausstellung in Lahr
: „Florale Skulpturen aus Holz“ im Stadtmuseum zu sehen

Im Stadtmuseum Lahr sind Holzskulpturen von Jean Luc Ringwald zu sehen. Die Schau ist Teil der Chrysanthema und zeigt Arbeiten zwischen organischen Formen, Skulpturen und Wandobjekten.
Von
red/hug
Lahr
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Floraler Paravent.

Das Bild zeigt einen floralen Paravent.

Maurice Hirsch
  • Sonderausstellung im Stadtmuseum Lahr zeigt „Florale Skulpturen aus Holz“ von Jean Luc Ringwald.
  • Die Werke sind täglich von 11 bis 18 Uhr bis Sonntag, 8. November, in der Tonofenfabrik zu sehen.
  • Ringwald arbeitet mit der Kettensäge und nutzt Maserung, Risse und Asteinschlüsse als Gestaltung.
  • Zu sehen sind organische Formen, Skulpturen, Wandobjekte und ein floraler Paravent – Farbe und Licht akzentuieren.
  • Die Schau ist Teil der Chrysanthema, Objekte sind erwerbbar, Eintritt kostet zwei Euro.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die Holzskulpturen von Jean Luc Ringwald stehen im Mittelpunkt der dritten Sonderausstellung der Chrysanthema. Unter dem Titel „Florale Skulpturen aus Holz“ sind seine Werke bis Sonntag, 8. November, täglich von 11 bis 18 Uhr im Stadtmuseum in der Tonofenfabrik zu sehen, heißt es in einer Mitteilung.

Mit der Kettensäge formt der gebürtige Elsässer aus massivem Holz ausdrucksstarke Figuren, organische Formen und plastische Objekte. Dabei verbindet er handwerkliche Präzision mit Intuition und lässt die natürliche Maserung, Risse und Astansätze in seine Arbeiten einfließen. Die Spuren des Werkzeugs bleiben sichtbar und verleihen den Oberflächen eine besondere Dynamik, heißt es weiter.

Ringwald entdeckte die Holzbildhauerei aus Neugier und eignete sich die Technik autodidaktisch an. Heute umfasst sein Schaffen florale und naturalistische Formen ebenso wie abstrahierte Skulpturen, Wandobjekte und einen floralen Paravent. Farbe, Licht und Schatten setzen zusätzliche Akzente.

Die Ausstellung ergänzt das Kulturprogramm der Chrysanthema um eine besondere Auseinandersetzung mit dem Naturmaterial Holz. Die ausgestellten Objekte können erworben werden. Der Eintritt zur Sonderausstellung kostet zwei Euro.