Naturschauspiel am Himmel: Wie ein dunkler Vorhang – Gewitterwolke sorgt für beeindruckende Bilder in der Ortenau

Eindrückliche Aufnahme: Die Gewitterfront am Dienstagabend über der Oberrheinebene
ER24- Gewitterfront zog am Dienstagabend von Frankreich in den Ortenaukreis – weithin sichtbar.
- Über der Oberrheinebene leuchteten kräftige Blitze den Himmel, lokal etwa bei Mahlberg.
- Die Zelle zeigte Böenfront und einen Regenstreifen bis zum Boden wie ein dunkler Vorhang.
- Schäden sind nach ersten Erkenntnissen nicht bekannt; Unwettergefahr blieb am Abend bestehen.
- Gewitter entstehen durch aufsteigende, abkühlende feuchte Luft, die Blitze und Starkregen erzeugt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine markante Gewitterfront zog von Frankreich kommend in den Ortenaukreis. Sie war schon von Weitem zu erkennen.
Unter anderem von Mahlberg aus ergaben sich eindrückliche Bilder: Immer wieder erhellten kräftige Blitze den nächtlichen Himmel. Die weithin sichtbare Gewitterzelle mit einer Böenfront und einem Regenstreifen bis zum Boden hinab, der wirkte wie ein riesiger dunkler Vorhang.
Schäden bisher keine bekannt
Eine Gewitterwolke entsteht, wenn warme, feuchte Luft schnell aufsteigt, dabei abkühlt und zu Wassertröpfchen kondensiert. Starke Auf- und Abwinde lassen die Wolke immer weiter anwachsen und erzeugen durch elektrische Ladungen Blitze sowie heftigen Regen oder Hagel.
Besonders gut zu erkennen ist ein lokales Gewitter am Abend, wenn die tief stehende Sonne es von der Seite anleuchtet, während der Rest des Himmels bereits dunkel ist.
Nach dem extrem warmen Dienstag blieb die Unwettergefahr am Abend in weiten Teilen Deutschlands bestehen. Für größere Schäden sorgten die Regenschauer und kräftigen Winde in der Region nach ersten Erkenntnissen aber nicht.
