Landtagsabgeordnete informiert sich: Studienangebot der Hochschule Offenburg steht bei Besuch von Maren Seifert im Mittelpunkt

Die Landtagsabgeordnete Maren Seifert war zu Besuch an der Hochschule Offenburg und tauschte sich mit Rektor Stephan Trahasch aus.
Hochschule Offenburg- Besuch an der Hochschule Offenburg: Maren Seifert informiert sich zum Studienangebot.
- Rektor Stephan Trahasch berichtet über Bewerber- und Studierendenzahlen sowie neue Angebote.
- Neue englischsprachige Bachelor wie Mechanical Systems Engineering sollen Fachkräfte sichern.
- Mehr Studierende erhöhen den Bedarf an Wohnraum, besonders für internationale Gäste.
- Forschung wächst: knapp elf Millionen Euro Drittmittel, elf Institute und starke Schwerpunkte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Offenburg, Maren Seifert (Bündnis 90/Die Grünen), hat sich bei Rektor Stephan Trahasch über den neuesten Stand der Bewerber- und Studierendenzahlen sowie das aktuelle Studienangebot der Hochschule Offenburg informiert. Vor allem die Vielfalt der insgesamt interessanten Studiengänge beeindruckte die Grünen-Politikerin, teilt die Hochschule mit. Im weiteren Verlauf des Gesprächs ging es insbesondere um neue englischsprachige Bachelor-Studiengänge wie Mechanical Systems Engineering. Diese sollen vor allem der Fachkräftesicherung in der Region dienen. Mehr Studierende bedeutet aber auch, dass mehr Wohnraum für diese benötigt wird – gerade für Internationals. Ein Besuch der Grafikwerkstatt und ein Austausch mit zwei Studentinnen, die Kostüme für eine Modenschau entwickelten, rundeten das Studiengangthema ab und führten den Gästen die Bedeutung von Kreativität im Studium vor Augen.
Anschließend erläuterte Stephan Trahasch Maren Seifert noch die sehr positive Entwicklung in Forschung und Transfer. Knapp elf Millionen Euro forschungsbezogene Drittmittel konnte die Hochschule Offenburg im Jahr 2025 einwerben. Damit zählt sie weiter zu den forschungsstärksten Hochschulen im Land. In insgesamt elf Forschungsinstituten entwickeln Hochschulangehörige in gemeinsamen Projekten mit Unternehmen und der Gesellschaft Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Schwerpunkte dabei sind: innovative und nachhaltige Produkt- und Prozessentwicklung, nachhaltige Energiesysteme sowie sichere, autonome und KI-basierte Systeme.
Am Ende ging es dann noch um die Frage, wie man die Wahrnehmung der Hochschule in der Stadt Offenburg insgesamt weiter erhöhen kann. „Die Hochschule Offenburg bietet ein beeindruckendes Studienangebot und ist wichtig für unsere Region. Ich hoffe, dass das studentische Leben künftig noch stärker in der Stadt sicht- und erlebbar wird. Die Landesgartenschau mit ihren Gärten direkt am Hochschulgelände bietet dafür eine große Chance“, so Maren Seifert.