Kurioser Polizeieinsatz in Ringsheim
: Polizei sucht Einbrecher – und findet drei liebestolle Hasen

Ein Anwohner hat am frühen Montagmorgen in Ringsheim ungewöhnliche Geräusche gemeldet und einen Einbrecher vermutet. Als die Polizei eintraf, stellte sich jedoch heraus: Die vermeintlichen Langfinger waren drei äußerst aktive Hasen.
Von
red/hug
Ringsheim
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Kaninchen Oryctolagus cuniculus domestica, Hase, Haustier, Gras, Frühling, Garten, Ostern, Ein braunes Hauskaninchen frisst die frischen Halme vom Gras *** Rabbit Oryctolagus cuniculus domestica , Hare, Pet, Grass, Spring, Garden, Easter, a brown Domestic rabbits eats the fresh Halme from Grass Copyright: imageBROKER/AnjaxUhlemeyer-Wrona ibxuhl10273900.jpg RECORD DATE NOT STATED Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Die Polizei hatte es mit einem tierischen Einsatz zu tun.

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  • In Ringsheim meldete ein Anwohner früh am Montag ungewöhnliche Geräusche.
  • Die Polizei aus Lahr rückte gegen 5.30 Uhr in die Rötelbergerstraße aus.
  • Vor Ort fand sie keinen Einbrecher – stattdessen drei sehr aktive Hasen.
  • Die Tiere verursachten die Geräusche, da sie mit der Familienplanung beschäftigt waren.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein vermeintlicher Wohnungseinbruch hat am frühen Montagmorgen die Polizei in Lahr auf den Plan gerufen. Gegen 5.30 Uhr meldete ein Anwohner aus der Rötelbergerstraße ungewöhnliche Geräusche, die er einem möglichen Einbruch zuordnete, heißt es in einer Meldung.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Lahr machte sich daraufhin umgehend auf den Weg. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus: Von einem Einbrecher fehlte jede Spur. Stattdessen sorgten drei besonders aktive Bewohner eines Hasenstalls für die ungewöhnlichen Geräusche.

Die „Langohren“ waren offenbar bereits zu früher Stunde in anderer Mission unterwegs und beschäftigten sich ausgiebig mit der Familienplanung. Für die Beamten gab es damit glücklicherweise nichts weiter zu tun – der vermeintliche Einbruch entpuppte sich als tierisches Missverständnis.