Großer Kundenstamm: Uwe’s Schlüsseldienst: Kompetenz in Lahr seit 1991

Uwe Nitzsche hat sich in den vergangenen mehr als 30 Jahren dank seines Fachwissens einen hervorragenden Ruf in und um Lahr aufgebaut. Kunden kommen immer wieder gerne zu ihm.
Saskia Hug- Uwe’s Schlüsseldienst in Lahr bietet seit 1991 Arbeiten rund um Schlüssel und Schlösser.
- Inhaber Uwe Nitzsche fertigt Schlüssel, montiert und repariert Schlösser und öffnet Türen.
- Markenware von WILKA, BKS, Burgwächter und ABUS – Fokus auf langlebige Qualität.
- Werkstatt in Kippenheim seit 2008 erweitert das Serviceangebot, inklusive CNC-Schlüsselfräsmaschine.
- Nitzsche warnt vor überteuerten Notdiensten und empfiehlt regionale Kontakte griffbereit zu haben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Angebotsspektrum von Inhaber Uwe Nitzsche lässt sich in relativ wenigen Worten zusammenfassen: alles, was mit Schlüsseln und Schlössern zu tun hat. Und dennoch ist die Palette an Leistungen äußerst vielfältig: Von der Herstellung eines einfachen Schlüssels über die Montage eines neuen beziehungsweise die Reparatur eines alten Schlosses bis hin zu Türöffnungen im Notfall bleiben für die Kunden keine Wünsche offen.
Im Ladengeschäft in der Friedrichstraße 42 in Lahr finden Kunden in den allermeisten Fällen das gewünschte Schloss und den dazu passenden Schlüssel. Uwe Nitzsche achtet beim Einkauf seiner Waren auf die bestmögliche Qualität. Nur Markenware von führenden Herstellern wie WILKA Schließtechnik, BKS, Burgwächter oder ABUS geht beim gelernten Schreiner über die Ladentheke.
„So haben meine Kunden länger Freude an den Artikeln, weil die Verschleißteile wesentlich länger halten“, weiß Nitzsche. Angefangen hatte alles im Jahr 1991 – zunächst nur im Nebenerwerb. Als der heute 58-Jährige bemerkte, wie gefragt seine Leistungen sind, entschloss er sich im Jahr 1993 für die Eröffnung des Ladengeschäfts in Lahr.
Großes Portfolio an Serviceleistungen
Schnell sprach sich herum, wie gut Nitzsche seine Arbeit macht, und so wuchs der Kundenstamm schnell an. Mit der Zeit wurden die Lagerkapazitäten immer knapper, es fehlte an Fläche für Reparaturen und anderes. Also ließ Nitzsche im Jahr 2008 in Kippenheim eine Werkstatt errichten und kann seinen Kunden seitdem ein noch größeres Portfolio an Serviceleistungen anbieten.
Dafür steht dem Spezialisten ein großes Arsenal an Werkzeugen und Maschinen zur Verfügung, unter anderem eine moderne, CNC-gesteuerte Schlüsselfräsmaschine. Um ständig auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, bildet sich Nitzsche regelmäßig weiter. „Wer das nicht tut, läuft Gefahr, nicht hinterherzukommen“, ist er sich sicher.
Service spielt eine sehr große Rolle: „Selbstverständlich möchte ich Kunden für längere Zeit gewinnen, sie sollen gerne immer wieder zu mir kommen.“ Auch wenn der Grund für eine Kontaktaufnahme nicht immer erfreulich ist: „Wir müssen oft Türen öffnen, die versehentlich zugefallen sind“, sagt Nitzsche.
In solchen Situationen versuche er, bei der Öffnung möglichst beschädigungsfrei zu arbeiten. „Das gelingt bei normalen Türen in etwa 90 Prozent aller Fälle“, schätzt er. Dass saubere Arbeit Kunden glücklich macht, steht außer Frage. In den vielen Jahren, die Nitzsche mit seinem Fachbetrieb bereits vor Ort ist, hat er sich einen großen Kundenstamm aufgebaut, der sich bei Weitem nicht nur auf Privatpersonen beschränkt. „Auch sehr viele Industriebetriebe, Hotels und Hausverwaltungen aus Lahr und der näheren Umgebung schätzen meine Arbeit“, so Nitzsche.
Er kämpft gegen den beschädigten Ruf der Branche an
Denn: „Sie wissen einfach, dass ich hochwertiges Material zu fairen Preisen verbaue, Aufträge immer zuverlässig und zeitnah erledige und auch auf ihre individuellen Wünsche eingehe.“ Natürlich geht es beim Service immer auch um den Preis: Seit Jahren kämpft der Schlossexperte gegen den beschädigten Ruf der Branche an.
Oft geraten Menschen, die sich aus Versehen ausgeschlossen haben, an Firmen, die nicht ortsansässig sind, weiß Nitzsche. Diese nutzen die Notsituation des Kunden gnadenlos aus und verlangen teils horrende Summen. „Eine Standardtüröffnung darf keine 400 Euro kosten, auch nachts nicht“, versichert er.
Sein Tipp: „Man sollte sich rechtzeitig nach einem Schlüsseldienst aus der Region erkunden und die Telefonnummer bestenfalls immer dabei haben. Oder man notiert sie auf einem Aufkleber und platziert diesen direkt auf der Unterseite des Briefkastendeckels.“