Gemeinsames Foto
: So kam es zum Treffen vom Gutacher Bürgermeister mit Friedrich Merz

Während der Besuch von Friedrich Merz im Europa-Park weitgehend abgeschirmt war, machten Trachtenträger aus Gutach ein Foto mit ihm.
Von
Annika Kron
Rust
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Bruni Schweizer (von links) und Gutachs Bürgermeister Siegfried Eckert begrüßten Bundeskanzler Friedrich Merz im Europa-Park mit June Ehret (Nectanet) und Dominik Fehringer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nectanet.

Nectanet

Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte am vergangenen Samstag, 15. November, besuchte im Rahmen des Deutschlandtags der Jungen Union den Europa-Park in Rust.

Während große Teile seines Aufenthalts in dem Freizeitpark aus Sicherheitsgründen abgeschirmt waren, kam es dennoch zu einem besonderen Moment: Eine kleine Delegation aus Gutach in Tracht konnte dem Bundeskanzler die Hand schütteln und ein Foto mit ihm machen.

Der Bürgermeister nutzte die Gelegenheit für eine Teilnahme

Ausgangspunkt dafür war eine Anfrage des Nectanet-Geschäftsführers Dominik Fehringer an die Gemeinde Gutach. Für den Infostand von Nectanet beim Deutschlandtag fragte er für eine Mitarbeiterin nach einer Gutacher Frauentracht, wie Bürgermeister Siegfried Eckert im Gespräch mit unserer Redaktion berichtet. Die Gelegenheit den Bundeskanzler selbst zu treffen, wollte der Bürgermeister auch selbst nutzen. „Wir haben die Tracht ausgeliehen und ich habe mich im Zuge dessen gleich akkreditieren lassen“, erklärt Eckert.

Der Besuch im Europa-Park knüpfte unmittelbar an einen anderen Termin an: Eckert und seine Lebensgefährtin Bruni Schweizer hatten zuvor als Trachtenpaar an einem Fotoshooting für einen Trachtenkalender teilgenommen.

Eckert gratulierte Merz noch zum Geburtstag

„Wir sind dann direkt weiter nach Rust gefahren“, erzählt der Bürgermeister.

Als sich die Wege der Gutacher Delegation, der Nectanet-Vertreter und von Friedrich Merz nach der Veranstaltung kreuzten, reagierte dieser spontan. „Er hat wirklich eine Vollbremsung hingelegt, als er uns in Tracht gesehen hat“, berichtet Eckert. Zu einem längeren Gespräch sei es zwar nicht gekommen, doch ein gemeinsames Foto entstand – und ein kurzer persönlicher Moment: Eckert gratulierte Merz verspätet zu seinem 70. Geburtstag, der vier Tage zuvor war. „Da war er sichtlich überrascht – richtig baff“, erinnert sich der Bürgermeister.

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