Eine zweite Euro-Mir?: Details zu neuer Achterbahn im Europa-Park werden bekannt

Die alte Euro-Mir ist bald Geschichte.
Europa-Park- Europa-Park ersetzt die Euro-Mir: Nach Saisonende schließt die Bahn und wird abgerissen.
- In Rust steht am Montag, 20. Juli, der Bauantrag für eine „neue Achterbahn Euro-Mir“ an.
- Geplant sind fünf Türme wie bisher – einer wird rund neun Meter höher als der höchste Bestandsturm.
- Ein Turm dient als Gastronomieturm; zusätzlich sind Bahnhof, Aufzug, Wartung, Ausstellung und Shop geplant.
- Der russische Themenbereich soll bis zum Jahr 2028 umgestaltet werden – ein Weltall-Areal ist vorgesehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Aus für die Achterbahn Euro-Mir ist schon länger beschlossene Sache. Nach Ende der laufenden 51. Saison wird der Europa-Park die Attraktion schließen – und abreißen. Klar ist aber auch: Es soll ein Ersatz kommen.
Bei der kommenden Ruster Gemeinderatssitzung am Montag, 20. Juli, steht der Bauantrag zur Errichtung einer „neuen Achterbahn Euro-Mir“ auf der Tagesordnung. Bekanntlich hat die Euro-Mir mit ihren verspiegelten Türmen zahlreiche Fans. Die dürften sich angesichts der neuen Pläne freuen, denn es gibt starke Ähnlichkeiten zur bisherigen Bahn. In den Sitzungsunterlagen der Gemeinde heißt es: „Wie die alte Euro-Mir erhält auch die neue Bahn insgesamt fünf Türme.“
Neben den Türmen und der eigentlichen Achterbahn enthält der Bauantrag ein Bahnhofsgebäude, einen Aufzug und eine Wartungshalle, ein Ausstellungsgebäude und einen Shop. Auch eine nicht näher beschriebene „Attraktion 2“ wird in dem Antrag genannt.
Neues gastronomisches Angebot
Bei den fünf geplanten Türmen soll es im Vergleich zur alten Euro-Mir Veränderungen geben. „Der höchste neue Turm überragt den höchsten Bestandsturm um circa neun Meter“, informiert die Ruster Verwaltung. Außerdem soll ein Turm nicht nur Kulisse und ein Platz für Technik sein: Eine der fünf Bauten soll laut den Unterlagen ein „Gastronomieturm“ sein. Neben der Achterbahn soll auch der dazugehörige russische Themenbereich bis zum Jahr 2028 umgestaltet werden. Ein Weltall-Areal ist geplant (wir berichteten). Dazu hat der Freizeitpark eine Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) vereinbart.