Beamte warnen vor Gefahren
: Bis zu 60 Sachen – Polizei zieht frisierten E-Scooter in Lahr-Sulz aus dem Verkehr

Das Frisieren seines Gefährts hat einem 16-Jährigen nach einer Kontrolle nicht nur die Sicherstellung seines Elektrokleinstfahrzeugs eingebracht, sondern überdies auch ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Von
red/pl
Lahr-Sulz
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E-Scooter: ARCHIV - 16.05.2019, Berlin: Ein Mann fährt mit einem E-Scooter auf der Straße. (zu dpa: «Jugendlicher stirbt nach E-Scooter-Sturz») Foto: Christoph Soeder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Deutlich zu schnell war ein E-Scooter-Fahrer in Sulz unterwegs. (Symbolfoto)

Christoph Soeder/dpa
  • Polizei stoppte in Lahr-Sulz einen getunten E-Scooter mit bis zu 60 km/h.
  • Der 16-Jährige fuhr auf der Lahrer Straße deutlich schneller als erlaubt.
  • Sein Fahrzeug wurde sichergestellt, es läuft ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
  • Polizei warnt: Material und Bremsen solcher Fahrzeuge sind für solche Tempo nicht ausgelegt.
  • Zudem drohen bei Unfällen Regressforderungen durch Versicherungen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Jugendliche ist laut polizeilicher Pressemitteilung am Mittwochnachmittag in den Fokus von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz geraten, als er die Lahrer Straße mit weit höherer Geschwindigkeit als erlaubt befuhr.

Bei einer Messung der möglichen Höchstgeschwindigkeit schlug die Tachonadel des E-Scooters auf bis zu 60 Stundenkilometer aus.

Die Polizei weist auf die Gefährlichkeit bei technischen Veränderungen hin. Zum einen sind Elektrokleinstfahrzeuge in Material und Bremsleistung nicht für derartige Geschwindigkeiten ausgelegt, zum anderen läuft man auch Gefahr, im Schadensfall von Versicherungen in Regress genommen zu werden.