Alltagsmaterialien verwandeln sich
: Sibylle Wagner stellt textile Unikate in den Mittelpunkt ihrer Ausstellung

LahrKultur präsentiert mit „Prêt-à-porter“ eine Ausstellung der Künstlerin Sibylle Wagner, bei der es um Material, Körper und Wahrnehmung geht. Vernissage ist am Sonntag, 11. Oktober, in der Städtischen Galerie.
Von
red/st
Lahr
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Die Ausstellung zeigt neben textilen Unikaten auch Bronzestücke.

Die Ausstellung zeigt neben textilen Unikaten auch Bronzestücke.

S. Wagner
  • LahrKultur zeigt „Prêt-à-porter“ von Sibylle Wagner – Fokus auf Material, Körper, Wahrnehmung.
  • Vernissage ist am Sonntag, 11. Oktober, ab 11 Uhr in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus.
  • Zu sehen sind textile Unikate und Bronzestücke, die Alltagsmaterialien poetisch neu deuten.
  • Grußwort spricht der Erste Bürgermeister Guido Schöneboom, einführt Kuratorin Olivia Zwach.
  • Laufzeit: vom 11. Oktober bis 15. November. Wagner lebt in Berlin und Wintzenbach.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Was erzählt ein Material über seine Herkunft? Was macht eine Hülle zur Identität? Und was liegt unter ihrer Oberfläche? Mit „Prêt-à-porter“ präsentiert LahrKultur eine Ausstellung der Künstlerin Sibylle Wagner, die sich auf vielfältige Weise mit Material, Körper und Wahrnehmung auseinandersetzt. Vom 11. Oktober bis 15. November ist eine Auswahl ihres vielseitigen Werks in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 11. Oktober, ab 11 Uhr mit einem Grußwort des Ersten Bürgermeisters Guido Schöneboom und einer Einführung der Kuratorin Olivia Zwach, wie die Stadt mitteilt.

Im Zentrum der Ausstellung stehen textile Unikate, in denen Alltagsmaterialien mit Stoffen zu poetischen Objekten verbunden werden. Vertraute Materialien erhalten dabei eine neue Bedeutung und treten in einen Dialog über Herkunft, Zuschreibung und Wahrnehmung.

Sibylle Wagner, 1952 in Stuttgart geboren, lebt heute in Berlin und Wintzenbach. Ihre Bilder entwickeln eine besondere Leuchtkraft und führen den Blick in tiefe Farbräume. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Arbeiten zu Körper und Intimität. Die Ausstellung spannt dabei einen Bogen von farbintensiven, sinnlichen Arbeiten hin zu einer stilleren Form der Einkehr.