Straße wird halbseitig gesperrt: Von Hornberg auf den Fohrenbühl dauert es jetzt länger

An der L 108 werden als nächstes die Bushaltestellen ausgebaut.
KernDas Regierungspräsidium Freiburg saniert die Fahrbahndecke der L 108 ab dem Abzweig zur Postwiese bis auf den Fohrenbühl über eine Länge von 5,4 Kilometern, informiert die Stadt Hornberg in einer Mitteilung. In diesem Zuge verlegt die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Überlandwerk Mittelbaden, der Breitband Ortenau und der Abwassergemeinschaft Schonach-Fohrenbühl Leerrohre für Glasfaser, Strom sowie einer Schmutzwasserleitung mit.
Die Arbeiten wurden wetterbedingt am 22. Dezember 2024 unterbrochen. Zur Wiederaufnahme der Arbeiten teilt die ausführende Baufirma Swietelsky Baugesellschaft mit, dass die Arbeiten am Montag wieder aufgenommen werden und es geplant ist, mit dem Ausbau der Bushaltestellen beim Kriegerdenkmal/Abzweig Reichenbach sowie den Bushaltestellen auf Höhe Abzweig Postwiese (unterer Bereich) zu beginnen.
Der Ausbau der Bushaltestellen bedarf einer halbseitigen Sperrung. Der Bereich ist während dieser Zeit mit einer Ampelregelung befahrbar. Für den Ausbau der Bushaltestellen ist mit einem Zeitraum von circa vier Wochen zu rechnen. Daher werden die Buslinien in den kommenden vier Wochen wie gewohnt fahren, beantwortet Sandra Fehrenbacher vom Bauamt der Stadt Hornberg die Frage unserer Redaktion. Im Anschluss wird die Baufirma den oberen Bereich der L 108 (vom Landhaus Lauble bis zum Kriegerdenkmal / Abzweig Reichenbach) beenden. Dabei geht es laut Fehrenbacher dann um die Asphaltarbeiten. Die Umleitungen werden dann wahrscheinlich wie im vergangenen Jahr verlaufen, erklärt sie. Damals waren teils großräumige Umfahrungen nötig.
Über den Busfahrplan wird noch informiert, voraussichtlich wird es wie während des ersten Bauabschnitts laufen, so Fehrenbacher.
Homepage
Informationen zum weiteren Vorgehen wird die Stadt Hornberg auf der Homepage unter hornberg.de unter dem Bereich „Aktuelles“ veröffentlichen.