Zusammenstoß bei Rottenburg: Vier Verletzte bei Unfall auf der B 28

Am Freitagabend ist es auf der B 28 bei Rottenburg zu einem Unfall gekommen. (Symbolfoto)
Marcus Brandt/dpa- Vier Leichtverletzte bei Frontalcrash auf der B 28 bei Rottenburg am Freitagabend.
- Ein Opel-Transporter geriet nach Leitplankenkontakt auf die Gegenfahrspur – Kollision mit Ford.
- Verletzte: die 42-jährige Ford-Fahrerin, ihre Kinder (9 und 14) sowie der 61-jährige Opel-Fahrer.
- Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit, Schaden rund 35.000 Euro, Sperrung etwa zwei Stunden.
- Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz, Ermittlungen führen Spezialisten des Verkehrsdienstes Tübingen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der 61-jährige Fahrer eines Opel Movano befuhr am Freitag gegen 18.30 Uhr die B 28 in Richtung Rottenburg. Zwischen der Anschlussstelle Rottenburg-Nord und dem Sülchenknoten kam er mit seinem Transporter zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte die Schutzplanke über eine Strecke von etwa 50 Metern.
Im weiteren Verlauf geriet er mit seinem Transporter nach links auf die Gegenfahrspur und touchierte dort zwei Leitpfosten. Zeitgleich befuhr die 42-jährige Fahrerin eines Ford Focus die Bundesstraße in Fahrtrichtung Seebronn. Obwohl sie noch versuchte, dem Opel auszuweichen, konnte sie eine frontale Kollision nicht mehr verhindern.
Die 42-Jährige sowie ihre beiden im Auto mitfahrenden Kinder im Alter von neun und 14 Jahren erlitten infolge des Zusammenstoßes leichte Verletzungen. Ebenso wurde der Unfallverursacher leicht verletzt. Die vier Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Kliniken gebracht.
Neben dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften im Einsatz. Die beiden Unfallfahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Für die Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge musste die B 28 für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es dadurch nicht.
Spezialisten des Verkehrsdienstes Tübingen haben die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen