Unternehmen aus Waldachtal: Im WM-Stadion in Mexiko steckt auch Fischer

Das Aztekenstadion, Austragungsort des Eröffnungsspiels der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 (Luftaufnahme mit Drohne) - in diesem Stadion steckt auch Befestigungstechnik von Fischer.
Li Muzi/XinHua/dpa- Im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt ist Befestigungstechnik von fischer verbaut.
- Dort beginnt am 11. Juni die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – fünf Spiele finden hier statt.
- Fischer war auch im Maracanã, im River-Plate-Stadion und in Belém im Einsatz.
- In Europa stattete fischer u. a. Tottenham, den FC Everton, die Allianz-Arena und München aus.
- Laut Unternehmen überwachen SensorBolts im Münchner Olympiastadion Befestigungspunkte in Echtzeit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am 11. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko, den USA und Kanada. Dann richtet sich der Blick der Welt auch auf einen der berühmtesten Orte des internationalen Fußballs: das legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt.
Dort, wo Pelé Geschichte schrieb, Diego Maradona mit der „Hand Gottes“ ein Tor erzielte und Millionen Fans unvergessliche Fußballmomente erlebten, war auch der Befestigungsexperte fischer im Einsatz.
Das steckt von Fischer im Aztekenstadion
Bei der Modernisierung des traditionsreichen Aztekenstadions kam Befestigungstechnik von Fischer zum Einsatz, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Das Stadion ist Austragungsort von insgesamt fünf Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – und zugleich ein Symbol für die einzigartige Verbindung von Sport, Emotionen und Architektur.
Denn das Aztekenstadion gilt als lebendiges Denkmal der Fußballgeschichte. Hier gewann Brasilien mit Pelé 1970 den WM-Titel, hier führte Diego Maradona Argentinien 1986 zur Weltmeisterschaft. Bis heute ist es das einzige Stadion weltweit, in dem zwei WM-Endspiele ausgetragen wurden. Auch das legendäre „Jahrhundertspiel“ zwischen Deutschland und Italien 1970 fand dort statt. Neben dem Fußball wurde das Stadion zur Bühne für Weltstars der Musik sowie für die Papstmesse von Johannes Paul II. im Jahr 1999.
Auch in anderen Stadien und Sportarenen aktiv
So wie im Aztekenstadion ist Fischer schon seit Jahrzehnten weltweit beim Bau und der Modernisierung bedeutender Stadien und Sportarenen aktiv. „Unsere Befestigungs- und Systemlösungen kommen dort zum Einsatz, wo höchste Anforderungen an Sicherheit, Belastbarkeit und Langlebigkeit gestellt werden – oftmals unsichtbar, aber unverzichtbar“, sagt Alexander Bässler, Vorsitzender der Geschäftsführung. So war Fischer unter anderem auch im berühmten Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro tätig, dem größten Stadion der Fußball- Weltmeisterschaft 2014. Ebenso kamen Lösungen des Unternehmens im Estádio Olímpico do Pará im brasilianischen Belém sowie im weltbekannten River-Plate-Stadion in Argentinien zum Einsatz.
Auch in Europa prägt Fischer zahlreiche Stadionprojekte mit – darunter die Stadien von Tottenham Hotspur und dem FC Everton in England, die Allianz-Arena sowie das Olympiastadion in München. Im Münchner Olympiastadion zeigt sich zugleich, wie moderne Befestigungstechnik zunehmend digital wird: „Dort überwachen intelligente Fischer SensorBolts dauerhaft und in Echtzeit die sicherheitsrelevanten Befestigungspunkte der Besucherplattform in der Dachkonstruktion“, so das Unternehmen in der Pressemitteilung.
Engagement in Katar, Saudi-Arabien und China
Und auch bei den Stadien der vergangenen Fußball-Weltmeisterschaft in Katar war Fischer beteiligt. Aktuell unterstützt das Unternehmen zudem den Bau neuer Arenen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2034 in Saudi-Arabien. Darüber hinaus ist Fischer weltweit an zahlreichen architektonischen Wahrzeichen des Sports beteiligt – darunter auch das berühmte Olympiastadion „Vogelnest“ in Peking.
Bei modernen Stadionprojekten würden häufig zahlreiche Lösungen von fischer gleichzeitig verbaut, so das Waldachtaler Unternehmen: Befestigt werden unter anderem Klima- und Belüftungsanlagen, Fassaden, technische Infrastruktur, Bewehrungsanschlüsse sowie Stadionsitze. Die Systeme des Unternehmens würden damit dazu beitragen, „dass aus visionärer Architektur sichere Orte für Millionen Menschen werden“. „Große Stadien sind weit mehr als Bauwerke – sie sind Orte voller Emotionen, Erinnerungen und gemeinsamer Erlebnisse. Dass unsere Lösungen Teil vieler weltbekannter Arenen sind, macht uns stolz“, sagt Alexander Bässler. Mit dem Beginn der Fußball- Weltmeisterschaft 2026 werde erneut sichtbar, wie eng Technik, Architektur und große Sportmomente miteinander verbunden sind – und dass innovative Befestigungslösungen im Hintergrund eine entscheidende Rolle spielen.