Tumlingen wandert 2026
: Die Leute mögen diesen Wandertag

Die Freunde und Förderer Tumlingen landen großen Erfolg. Bürgermeisterin Grassi: „Eine super Aktion!“
Von
Walter Maier
Waldachtal-Tumlingen
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Olé, olé: Gute Stimmung herrschte auf dem neugestalteten Dorfplatz in Tumlingen.

Olé, olé: Gute Stimmung herrschte auf dem neugestalteten Dorfplatz in Tumlingen.

Walter Maier
  • „Tumlingen wandert 2026“ zog Hunderte Wanderer und Radfahrer an – Bilanz fällt positiv aus.
  • Organisiert wurde der sechste Wander- und Radfahrer-Tag von den Freunden und Förderern Tumlingens.
  • Bürgermeisterin Annick Grassi ging die 15-Kilometer-Tour mit neun Stationen mit ihrer Familie mit.
  • Vereinsvielfalt überzeugte: u. a. Schwarzwaldverein, Schützenverein und Kirchengemeinden wirkten mit.
  • Abschluss fand auf dem neugestalteten Dorfplatz statt, Erlöse gehen an beteiligte Vereine.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bilanz fällt positiv aus. Hunderte Wanderer und Radfahrer erlebten „Tumlingen wandert 2026“ als einen Sahnetag. Das größte Fest des Jahres stärkt die Dorfgemeinschaft in Tumlingen und in Waldachtal.

  • Wandern & Radeln in Tumlingen

    Zum Abschluss des großen Event-Tages gab es ein Stelldichein auf dem Tumlinger Dorfplatz.

    Walter Maier
  • Wandern & Radeln in Tumlingen

    Die Nagolder Band „Ambience“ sorgte mit ihren Hits für den musikalischen Ausklang.

    Walter Maier
  • Wandern & Radeln in Tumlingen

    Sie gingen mit gutem Beispiel voran: Bürgermeisterin Annick Grassi (von links), Ortsvorsteher und Förderverein-Vorsitzender Waldemar Schander und Vize-Förderverein-Vorsitzende Désirée Knebel.

    Walter Maier
  • Wandern & Radeln in Tumlingen

    Gut unterhalten konnten sich Wandern- und Radeln-Teilnehmer zu den Klängen von „Ambience“.

    Walter Maier
  • Wandern & Radeln in Tumlingen

    Olé, olé: Gute Stimmung herrschte auf dem neugestalteten Dorfplatz in Tumlingen.

    Walter Maier
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Organisiert wurde der sechste Wander- und Radfahrer-Tag von einem rührigen Förderverein, von den Freunden und Förderern Tumlingens, der aus dem Ortschaftsrat heraus entstanden ist. Vorbildlich engagiert haben sich Fördervereins-Vorsitzender und Ortsvorsteher Waldemar Schander und Vize-Vorsitzende Désirée Knebel.

Neun Stationen auf der 15-Kilometer-Tour rund um Tumlingen

Bürgermeisterin Annick Grassi ging mit gutem Beispiel voran: Zu Fuß steuerte sie mit ihrer Familie die neun Stationen auf der 15-Kilometer-Tour rund um Tumlingen an. „Meine beiden Jungs haben es super gemacht.“ Die Rathauschefin, die selbst in Tumlingen wohnt, lobte das Event: „Es ist eine super Aktion mit einem tollen Engagement vieler Vereine! Daher unterstütze ich das, indem ich selbst teilnehme und an den Stationen Halt mache.“

Vorsitzender und Ortsvorsteher Waldemar Schander, dessen Kinder eine Abkühlung am Hörschweiler See gefiel, freute sich über die vielen Teilnehmer: „Dieses Jahr war das Programm besonders vielfältig.“ Das erstmalige Mitwirken von Evangelischer Kirchengemeinde und Liebenzeller Gemeinschaft habe das Angebot bereichert.

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Vize-Vorsitzende Désirée Knebel stellte das gute Miteinander von Jung und Alt und die gute Atmosphäre heraus: „Die von den Vereinen mobilisierten Aktiven waren motiviert bei der Sache.“ Als gute Beispiele nannte sie neben den Arrivierten als Beispiele neben dem Schützenverein den Schwarzwaldverein, der mit dem Quellbach-Verein gut kooperiert habe. Wie Waldemar Schander zog Désirée Knebel eine positive Bilanz: „Die Leute mögen diesen Wandertag!“

Abschluss auf dem neugestalteten und beliebten Dorfplatz

Gerade der Abschluss auf dem neugestalteten und beliebten Dorfplatz in der Tumlinger Ortsmitte, veranlasste Ortsvorsteher Waldemar Schander, seinem Amtsvorgänger Kurt Kübler besonders Dank zu sagen: Kübler habe sich besonders dafür eingesetzt, den Platz des früheren Kindergartens in einen schmucken Dorfplatz umzuwandeln. Ganz großer Dank galt allen Protagonisten, allen voran den Freunden und Förderern Tumlingens sowie den Vereinen und Gemeinschaften, welche die Stationen durch viele motivierte freiwillige Helferinnen und Helfer mit Leben erfüllten.

Der Erlös, so die beiden Zugpferde  Schander und Knebel, geht an die beteiligten Vereine und Gemeinschaften.