Tödlicher Unfall in Horb
: Unter Baum eingeklemmt – 83-Jähriger nach Unfall in Ihlingen gestorben

Der 83-Jährige, der sich am Montagnachmittag bei Arbeiten in einem Waldstück bei Ihlingen (Horb) schwerst verletzt hatte, ist noch am Abend in der Klinik gestorben.
Von
Marike Schneck
Horb am Neckar
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Unfall: ARCHIV - 03.07.2025, Baden-Württemberg, Reutlingen: Das Wort Notarzt ist auf einem Einsatzwagen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) angebracht. (zu dpa: «Mann fährt an Ampel zwei Autos auf - zwei Schwerverletzte») Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Notarzt versetzte den Mann noch vor dem Transport in die Klinik in ein künstliches Koma. Der Mann erlag jedoch noch am selben Abend seinen schweren Verletzungen.

Bernd Weißbrod/dpa
  • 83-Jähriger starb nach Unfall in einem Waldstück bei Ihlingen nahe der Jakobshütte.
  • Ein Fußgänger fand ihn am Montagnachmittag schwer verletzt unter einem Baumstamm.
  • Der Notarzt versetzte ihn vor Ort in ein künstliches Koma – Rettungshubschrauber flog ihn in die Klinik.
  • Dort erlag der Mann noch am Abend seinen Verletzungen; Fremdverschulden schließt die Polizei aus.
  • Unklar bleibt, wie es zu dem Unfall kam und wie lange der Mann unter dem Baum lag.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Mann war am Montagnachmittag von einem Fußgänger schwer verletzt in einem Waldstück nahe der Jakobshütte bei Ihlingen entdeckt worden. In dem Wald hatte der Mann wohl Holzarbeiten erledigen wollen, als er dabei unter einen Baum kam.

In der Klinik gestorben

Wie die Feuerwehr Horb berichtet, die am Montag zur technischen Unterstützung zum Unfallort gerufen wurde, lag der Mann unter einem Baumstamm. Er hatte lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach Auskunft der Polizei wurde der 83-Jährige noch am Unfallort in ein künstliches Koma versetzt und dann mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort ist er noch am Abend seinen Verletzungen erlegen.

Wie es zu dem Unfall kam und wie lange der Mann schon schwerstverletzt unter dem Baum lag, ehe der Fußgänger ihn fand, ist nach Auskunft der Polizei weiter unklar. Ein Fremdverschulden, so eine Sprecherin des Polizeipräsidiums, könne aber ausgeschlossen werden.