Feuerwehr gefordert: Zwei Flächenbrände an zwei Tagen in Rottenburg

Flächenbrand in Rottenburg: Am Ortsbrand von Eckenweiler standen rund 400 Quadratmeter in Flammen.
Medienteam der Feuerwehr Rottenburg am Neckar- Zwei Flächenbrände in Rottenburg beschäftigten die Feuerwehr an zwei Tagen.
- Am Samstag brannten zwischen Eckenweiler und Bieringen rund 400 Quadratmeter eines Feldes.
- Die Feuerwehr löschte mit zwei C-Rohren und legte eine 400 Meter lange B-Leitung – Polizei vor Ort.
- Am Freitagnachmittag brannte am Friedhof in Dettingen eine Fläche von etwa 150 Quadratmetern.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gleich zwei Flächenbrände innerhalb von zwei Tagen haben die Feuerwehr der Stadt Rottenburg beschäftigt. Nach einem Feuer am Friedhof in Dettingen musste sie am Samstag auch am Ortsrand von Eckenweiler ausrücken.
Der größere Einsatz ereignete sich am Samstag gegen 13.52 Uhr zwischen Eckenweiler und Bieringen. Dort standen nach Angaben der Feuerwehr rund 400 Quadratmeter eines Feldes in Flammen.
Mit zwei C-Rohren den Brand bekämpft
Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand mit zwei C-Rohren. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, verlegten sie eine rund 400 Meter lange B-Leitung vom Ort bis zur Einsatzstelle.
Im Einsatz waren die Abteilungen Eckenweiler, Ergenzingen und Stadtmitte sowie der Einsatzleiter vom Dienst. Außerdem war die Polizei vor Ort.
Flächenbrand entlang der Friedhofsmauer
Bereits am Freitagnachmittag hatte es einen Flächenbrand am Friedhof in Dettingen gegeben. Dort brannte eine rund 150 Quadratmeter große Fläche entlang der Friedhofsmauer. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit Feuerpatschen und zwei D-Rohren. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Bereich mit einer Wärmebildkamera.
An diesem Einsatz beteiligt waren die Abteilungen Dettingen, Weiler, Hemmendorf und Stadtmitte sowie der Einsatzleiter vom Dienst. Auch hier war die Polizei im Einsatz.
Die Ursachen der beiden Brände wurden von der Feuerwehr nicht mitgeteilt, doch ist die anhaltende Trockenheit derzeit ein grundsätzliches Problem.
