Bodybuilder aus Wachendorf
: Chris Weißgärber belegt den siebten Platz

Die Deutsche Meisterschaft im Bodybuilding in Wiesloch ist zu Ende. Der 38-Jährige Chefkoch bericht nun, wie es ihm vor Ort ergangen ist.
Von
Elena Baur
Oberndorf
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Chris Weißgärber steht bei der Deutschen Meisterschaft auf der Bühne und post. Seine Form und sein Auftritt verschafften ihm den siebten Platz.

Manfred Zanker

Eine strenge Diät, die Peak-Week und schon zwei weitere Wettkämpfe hat er hinter sich. All das führte ihn zur Deutschen Meisterschaft im Bodybuilding in Wiesloch.

Chris Weißgärber hätte das selber nicht für möglich gehalten. Er wollte „einfach auf die Bühne“, verrät er unserer Redaktion in einem Interview kurz vor dem Wettkampf (wir berichteten).

Ein paar Punkte mehr hätten für Platz 5 gereicht

Besonders seine Frau und sein Trainer motivierten ihn. Nun ist das Wettkampf-Wochenende zu Ende – und so lief es für den 38-jährigen Chefkoch.

„Die Meisterschaft war super“, freut sich der Wachendorfer, „ich habe mega viele Erfahrungen gemacht. Leider konnte ich nur den siebten Platz erlangen.“ Doch das war ganz schön knapp, berichtet er. Die Plätze fünf, sechs und sieben lagen, von den Punkten der Jury, sehr nah zusammen, berichte Chris Weißgärber.

„Das heißt es hätte auch Platz fünf werden können, wenn nur ein Jury-Mitglied zwei bis drei Punkte besser bewertet hätte“, sagt er unserer Redaktion mit ein wenig Bedauern. Das müsse man jetzt aber so hinnehmen.

Trotzdem sei es wirklich ein voller Erfolg gewesen. Mit einer anderen „Lade-Strategie“ in der Peek-Week, also der Vorbereitungswoche kurz vor dem Wettkampf, habe er bei der Deutschen Meisterschaft seine bisher beste Form gebracht, berichtet er stolz.

„Wir sind alle sehr zufrieden.“

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