20 Jahre Pleva-Players-Night: Gastfreundschaft schlägt Preisgeld

Die Vorständinnen, alle anwesenden Spielerinnen, die Sponsorenfamilie und der Turnierdirektor halten die Players Night in einem Gruppenbild fest.
Peter Morlok- AHG-Cup in Bildechingen findet zum 32. Mal statt – Tennisnachwuchs spielt um Punkte.
- Die „Pleva-Players-Night“ läuft seit 20 Jahren und gilt als gesellschaftlicher Höhepunkt.
- Dieses Jahr startete die Party früh, Musik begann nach rechtzeitig beendeten Spielen.
- Spielerin Josy Daems lobte Stimmung, Essen und Party und zog Bildechingen Hamburg vor.
- Band „Albaku“ sorgte für Stimmung, Ralf Pleva tanzte viel und feierte seinen 70. nach.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Aktuell wird wieder der AHG-Cup auf der Anlage des Tennisclubs Bildechingen ausgetragen. Und dies nun schon zum 32. Mal. Der hoffnungsvolle weibliche Tennisnachwuchs kämpft hier um Spiel, Satz und Sieg und vor allem um die wertvollen Weltranglistenpunkte, die im Profi-Tennis bares Geld bedeuten können.
Doch was dieses Turnier so besonders macht, das ist nicht nur der Sport, der geboten wird, und der schon so manche prominente Spielerin auf die Anlage lockte, sondern auch die familiäre Atmosphäre und das Rahmenprogramm, das für Jung und Alt ein Highlight nach dem anderen bereithält.
Seit vielen Jahren zählt die Players-Night, die jetzt schon seit 20 Jahren von der Familie Pleva gesponsert wird und seither ganz offiziell „Pleva-Players-Night“ heißt und die traditionell am Mittwochabend stattfindet, zum gesellschaftlichen Höhepunkt des AHG-Damen-Tennisturniers.
Ein unverzichtbarer Abend
Sie gehört so unverzichtbar zum Internationalen Damenturnier auf der TCB-Anlage, wie der Filzball zum rasanten Spiel der angehenden Tennisprofis. Man trifft sich, man kennt sich, plaudert mit diesem und jenem, und die Vereinsprominenz mischt sich locker mit Politik, Wirtschaft und Sport. Wer schon einmal das Flair dieser Party mitbekam, schaut immer wieder, dass er diesen Termin nicht verpasst. Die „Pleva Night“ ist zwischenzeitlich Kult und da gibt es keinen Grund, zu Hause zu bleiben. So auch in diesem Jahr. Die Party war das, was sie schon immer war. Ein voller Erfolg im wahrsten Sinne des Wortes. Ab 20 Uhr gab es kaum noch eine freie Sitzgelegenheit auf der weitläufigen Anlage und die Trendsportarten „Pils-Gläser-Lupfen“, „Hugos-Stemmen“ und „Grillteller leeren“ lösten den Kampf um Spiel, Satz und Sieg ab.
Musste man in den vergangenen Jahren immer recht lange bis zum Beginn der Party warten, da die Musik erst nach dem letzten Ballwechsel erklingen darf, so war man in diesem Jahr super im Zeitplan. Die Spiele waren weit vor 20 Uhr zu Ende und die Vorsitzende Events & Kommunikation, Janet Rosenberger, konnte zusammen mit Turnierdirektor Thomas Bürkle und Kathrin Pleva den Startschuss für die Party geben.
Spielerin schwärmt
In ihrer kurzen Ansprache betonte die junge Unternehmerin, dass sie praktisch mit dem Turnier und der Pleva-Night aufgewachsen ist und dass sie auf die nächsten guten und gemeinsamen 20 Jahre hofft. Die Doppelspezialistin Josy Daems, die als Spielervertreterin zum Mikrofon griff, schwärmte in ihren Grußworten von diesem Turnier. Für sie waren die tolle Stimmung, das gute Essen und nicht zuletzt auch die Players-Party Grund genug, sich wieder für Bildechingen zu melden, anstatt beim höher dotierten Turnier in Hamburg an den Start zu gehen.
Musiker machen Stimmung
Mit dem obligatorischen Gruppenfoto wurde der offizielle Teil beendet und die vier Musiker der Band „Albaku“ verwandelten hinterher das Gastronomiezelt mit ihrer grandiosen Mugge in das Epizentrum der guten Laune. Die vier Hobby-Musiker aus Empfingen schickten ihre begeisterten Zuhörer nicht nur in die „Hollywood Hills“, sondern ins „Bed of Roses“ und ließen sie zusammen mit Falko auch mit dem Amadeus rocken. Sie spielten einen gelungenen Mix aus den Hitparaden rauf und runter und unterhielten ihr Publikum prächtig.
Ralf Pleva, der an diesem Abend auch noch ein wenig seinen 70. Geburtstag nachfeierte, war wie jedes Jahr ein begehrter Tanzpartner und wurde nicht müde, mit seinen Tanzpartnerinnen mitzuhalten.
Es war eben wie immer eine super Fete – oder auf gut Schwäbisch – „a schee’s Fest“.





















