SB+SB+Wer genehmigt das?
: Trotz Flächenbränden – Großfeuerwerk unterhalb der Burg Hohenzollern

An der Zufahrt zur Burg oberhalb des Brielhofs ist am Samstagabend ein Profi-Feuerwerk abgebrannt worden. Dabei ist offensichtlich zwar alles richtig gemacht worden. In Hechingen regt man sich aber wegen der Brandgefahr trotzdem auf.
Von
Ernst Klett
Hechingen
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Illustration - Gefahr durch Pyrotechnik: PRODUKTION - 14.12.2022, Brandenburg, Cottbus: Ein Böller der Klasse F4 (Großfeuerwerk) explodiert bei einer Vorführung durch einen Pyrotechniker. Feuerwerk mit ähnlich hohem Sprengstoffinhalt kann auf Märkten im benachbarten Polen teilweise problemlos erworben werden. Die Einfuhr nach und die Verwendung in Deutschland sind verboten. Feuerwerkskörper der Klasse F4 dürfen in Deutschland nur an ausgebildete Pyrotechniker abgegeben und von ihnen abgebrannt werden. Der Schutzabstand ist vom Sprengstoffgehalt abhängig und beträgt beim gezeigten Modell 55 Meter. (zu dpa: «Verbotene Feuerwerkskörper in Ostprignitz-Ruppin entdeckt») Foto: Frank Hammerschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Feuerwerk der Kategorie F4 ist an der Zufahrt zur Burg Hohenzollern auf freier Fläche abgebrannt worden. Es war genehmigt, die Brandwache durch die Feuerwehr hat der Veranstalter bezahlt. Die Stadt Hechingen verweist auf ein Großfeuerwerk, Beobachter sprechen aber ausschließlich von Böllern, also keine Raketen, die sonstwo hinfliegen könnten (Symbolbild).

Frank Hammerschmidt/dpa