Tourismus auf der Schwäbischen Alb
: Hechingen wirbt mit Wanderparadies auf der CMT

Auf der „weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit“ ist auch die Zollernstadt vertreten.
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(red/pm)
Oberndorf
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Bürgermeister Philipp Hahn stattete der CMT einen Besuch, vor Ort als Beraterinnen tätig waren am Dienstag Anke Gärtner, Leiterin des städtischen Sachgebiets Tourismus und Kultur und deren Kollegin Dagmar Haizmann sowie Franziska Netzer von der Stadt Balingen (von rechts).

Jauch

Touristik-Rekorde, wohin man schaut. Beim Tourismustag 2025 auf der „Urlaubsmesse CMT“ in Stuttgart konstatierte Staatssekretär Dr. Patrick Rapp vom zuständigen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg „Rekordzahlen“ für den Tourismus in „The Länd“ im vergangenen Jahr 2024. Die Messe selbst bezeichnet sich als „weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit“, rund 2200 Aussteller aus fast 100 Ländern präsentieren ihr Angebot.

Einen rekordverdächtig großen Stand in Halle sechs hat auch der Schwäbische Alb Tourismusverband, unter dessen Dach wiederum die einzelnen Alb-Landschaften oder touristische Höhepunkte wie die Burg Hohenzollern für sich werben.

Die Organisation für die Präsentation des Zollernalbkreises wird durch dessen Wirtschaftsförderungsgesellschaft organisiert, die Touristiker der WfG und aus den Kreisgemeinden stehen jeweils als Berater und Beraterinnen zur Verfügung.

Fichtenwaldtour macht Wanderangebot komplett

Diese Woche stattete Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn dem Stand einen Besuch ab, wie die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung informiert. Im Dienst waren unter anderem Anke Gärtner, Leiterin des städtischen Sachgebiets Tourismus und Kultur und deren Kollegin Dagmar Haizmann. Für Hechingen haben die Touristik-Fachfrauen insbesondere die Broschüre zum Wanderparadies im Gepäck.

Das ist seit der Eröffnung der Sickinger Fichtenwald-Tour im vergangenen Jahr komplett und bietet acht Wanderungen in der Gesamtstadt vom kurzen Rundspaziergang bis zur anspruchsvollen Tour.

„Duckomenta“ 2025 in Hechingen

Ebenfalls mit dabei: Der Flyer zur „Duckomenta“, die von Mai bis November im Hohenzollerischen Landesmuseum zu sehen ist. Mehr als zwei Millionen Menschen haben sie schon bewundert: die Duckfretete, den Dötzi, Kaiserin Elisabeth (Sisi) und die Mona Lisa mit Entenschnabel. Knapp 200 faszinierende Kunst- und Kulturobjekte, die die Kunstgeschichte mit den Disney-Enten verknüpfen, hat die Berliner Künstlergruppe Interduck mit einem Augenzwinkern erschaffen.

Bürgermeister Hahn freute sich mit den Kolleginnen über viele Interessierte: „Hechingen ist immer einen Aufenthalt wert, dort verbinden sich Kultur und Natur auf hervorragende Weise. Und wir sind mittendrin: Der Bodensee, der Schwarzwald, die Schwäbische Alb sowieso, Tübingen und Stuttgart sind sehr gut erreichbar.“

Weitere Informationen zu Tourismus und Kultur allgemein: www.hechingen-tourismus.de und zum Hohenzollerisches Landesmuseum: www.hzl-museum.de

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