SKL-Lotterie
: Gewinnen zwei Glückspilze aus dem Zollernalbkreis je eine Million Euro?

Cornelia Dolinschek aus Burladingen und Jens Schöler aus Meßstetten haben beim SKL-Millionen-Event in Celle die Chance, ganz groß abzusahnen.
Von
red
Burladingen/Meßstetten
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Jens Schöler möglicher SKL Millionengewinner

Jens Schöler aus Meßstetten ist einer von gleich zwei Glückspilzen aus dem Zollernalbkreis, die ausgewählt wurden, um am SKL-Millionenspiel teilzunehmen. Ebenfalls dabei sein wird Cornelia Dolinschek aus Burladingen.

Privat
  • Zwei Teilnehmende aus dem Zollernalbkreis reisen zum SKL-Millionen-Event in Celle.
  • Cornelia Dolinschek aus Burladingen tritt für ihren Schwiegervater an – Auftrag: die Million holen.
  • Jens Schöler aus Meßstetten hofft auf finanzielle Sicherheit und eine Reise zu den Polarlichtern.
  • Die Chance auf 1 Million Euro beträgt 1:20, der Gewinn wäre steuerfrei.
  • Wer ausscheidet, erhält mindestens 1500 Euro, weitere Gewinne bis 20.000 Euro sind möglich.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Was für ein fast unglaublicher Zufall: Gleich zwei Glückspilze aus dem Zollernalbkreis wurden per Zufallsgenerator ausgewählt, um im Oktober am SKL-Millionen-Event in Celle teilzunehmen: Cornelia Dolinschek aus Burladingen und Jens Schöler aus Meßstetten haben gemeinsam mit 18 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern die beeindruckende Chance von 1:20 auf den Gewinn von 1 Million Euro – steuerfrei.

Klarer Auftrag an Cornelia Dolinschek, Burladingen

Die 56-Jährige Cornelia Dolinschek reist mit klarer Mission nach Celle: „Bring die Million nach Hause!“ Der Auftrag kommt von ihrem Schwiegervater, für den sie stellvertretend am SKL-Millionenspiel teilnimmt. Sollte sie wirklich den Hauptgewinn für ihn erzielen, stünde ein Wohnungsumbau an sowie ein ausgiebiger Kuraufenthalt, ein langgehegter Traum des Seniors.

Was wäre eigentlich die Trauminvestition der 56-Jährigen, wenn sie 1 Million Euro zur Verfügung hätte? Sie würde mit dem Camper durch Europa reisen – und auf die Malediven fliegen, ein Urlaubsziel, das ihr, seit sie 20 Jahre alt ist, nicht aus dem Kopf geht.

Jens Schöler, Meßstetten, will die Polarlichter sehen

Als Notfallsanitäter schätzt Jens Schöler vor allem den Kontakt zu Menschen und die Möglichkeit, anderen zu helfen. Für den Meßstettener ist Glück deshalb eng mit den Dingen verbunden, die wirklich zählen: Gesundheit, Zufriedenheit, aber auch finanzielle Sicherheit. Und was würde er mit 1 Million Euro machen? Zunächst würde er einen Teil des Geldes in sein Zuhause investieren und sich obendrein einen langgehegten Traum erfüllen: eine Reise in den Norden, um einmal die Polarlichter mit eigenen Augen zu erleben.

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Kurz vor der möglichen Million verändert sich die Perspektive: Was geht einem durch den Kopf, wenn aus einer Teilnahme plötzlich eine hohe Gewinnchance wird? Und welche Wünsche rücken in den Fokus? Diese und viele weitere Fragen kann man den beiden Teilnehmenden persönlich stellen. Die SKL hat eine digitale Interviewrunde organisiert. Bei Interesse an einer Teilnahme ist Rückmeldung per E-Mail notwendig: SKL@house-of-communication.com.

Über das SKL-Millionenspiel

Wer beim SKL-Millionenspiel mitspielt, hat zweimal im Jahr die Möglichkeit, aus allen SKL-Losbesitzenden per Zufallsgenerator ermittelt und eingeladen zu werden – mit der Chance von 1:20 auf 1 Million Euro. In drei aufregenden Spielrunden entscheidet allein der Zufall, wer weiterkommt und welche beiden Glückspilze am Ende im großen Finale um den erhofften Hauptgewinn von 1 Million Euro stehen. Wer es nicht bis in die finale Runde schafft, geht dennoch nicht leer aus: Alle SKL-Kandidatinnen und -Kandidaten können sich über mindestens 1500 Euro freuen und mit etwas Glück über weitere Gewinne zwischen 3000 und 20.000 Euro.