Rund 60.000 Euro Schaden: Verbotenes Überholmanöver sorgt für Unfall bei Burladingen

Bei einem missglückten Überholvorgang prallten auf der K 7102 zwischen Burladingen und Hermannsdorf am Donnerstagabend drei Fahrzeuge aufeinander. (Symbolfoto)
grandt / Fotolia.com- Drei Fahrzeuge kollidierten auf der K 7102 zwischen Burladingen und Hermannsdorf.
- Auslöser war ein verbotenes Überholmanöver in einer langgezogenen Linkskurve.
- Ein Seat und ein VW stießen seitlich zusammen – sie erfassten den vorausfahrenden Ford.
- Der Ford überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen, eine Person wurde verletzt.
- Es entstand rund 60.000 Euro Schaden, die Straße war bis Mitternacht voll gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Drei nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge, rund 60.000 Euro Sachschaden und eine verletzte Person sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagabend auf der K 7102 zwischen Burladingen und Hermannsdorf ereignet hat, berichtet die Polizei.
Nach derzeitigem Stand sei gegen 21.25 Uhr ein 58-Jähriger mit seinem Ford Fiesta in Richtung Hermannsdorf gefahren, als hinter ihm ein Seat Leon und ein VW Tiguan ebenfalls nach Hermannsdorf unterwegs waren. In einer langgezogenen Linkskurve habe der 57-jährige Lenker des VW Tiguan trotz Verbot zum Überholvorgang angesetzt.
Vorausfahrender Ford überschlug sich
Währenddessen sei der 22-jährige Fahrer des Seat ebenfalls ausgeschert und hierbei seitlich mit dem VW kollidiert. Beide Fahrzeuge prallten laut Polizei voneinander ab und erfassten den vorausfahrenden Ford Fiesta, der sich in der Folge überschlug und auf dem Dach liegen blieb.
Der Leonfahrer sei mit seinem Wagen auf ein Flurstück geschleudert, während der Tiguan auf der Fahrbahn zum Endstand kam. Der Fahrer des Fiesta sei mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden.
Zur polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme, Bergung der drei Fahrzeuge durch einen Abschleppdienst und Reinigung der Fahrbahn war die Kreisstraße bis Mitternacht voll gesperrt.