Rock im Madertal: Rock, Metal, Covers und Blasmusik

Von Old-School-Rock bis Harmonika im Festzelt: In Weildorf wurde drei Tage lang gefeiert, gerockt und mitgesungen, hier „Timeless Rage“.
Max Bäurle- In Weildorf lief das Festival „Rock im Madertal“ drei Tage mit abwechslungsreicher Musik.
- Rock, Metal und Blasmusik prägten das Programm – von Old-School bis Symphonic Power Metal.
- Bands wie „Black Leaf Draft“, „Timeless Rage“, „She’s The Boss“, „Fearpark“ und „Invasion“ traten auf.
- „Precious Time“ setzte den Schlusspunkt der Rock- und Metaltage, am Sonntag spielte der Musikverein.
- Lagerfeuer, Bewirtung und eine Spendenbox für die Familie Beck aus Grosselfingen rundeten ab.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Beim sechsten Festival des Vereins „Rock im Madertal“ auf dem Festplatz in Weildorf wurde an drei Tagen wieder ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten. Von Rock und Metal bis hin zu Blasmusik war für viele Geschmäcker etwas dabei, und die Veranstalter durften sich über gute Stimmung freuen.
Den Auftakt am Freitag machten „Black Leaf Draft“ aus Sulz/Fischingen mit Old-School-Rock und Metal. Danach überzeugten „Timeless Rage“ aus VS-Schwenningen mit Symphonic Power Metal, bei dem schnelle Passagen und melodische Elemente gleichermaßen zur Geltung kamen. Für den Abschluss des ersten Abends sorgte „She’s The Boss“ aus Albstadt mit einer Mischung aus Coversongs, 80er-Klassikern im Rockgewand und eigenen Titeln.

Der Musikverein Weildorf unterhielt am Sonntag.
Max BäurleAm Samstag eröffneten „Fearpark“ aus Balingen das Programm mit melodischem Power- und Speedmetal. Anschließend riss die norwegische Band „Invasion“ das Publikum mit, Sänger Jörgen suchte dabei auch den direkten Kontakt zu den Fans. Den Schlusspunkt der Rock- und Metaltage setzte die Coverband „Precious Time“ von der Alb mit bekannten Songs von Foreigner, Metallica, Linkin Park und Adele.
Am Sonntag kamen dann die Freunde der Blasmusik auf ihre Kosten. Der Musikverein Weildorf spielte unter anderem „Grenzenlos“, „Böhmische Liebe“ und „Die Kapelle hat gewonnen“. Am Nachmittag trat außerdem Simon Wild im Zelt auf und begleitete sich selbst auf der steirischen Harmonika.
Auch abseits der Bühne war einiges geboten: Vor dem Zelt brannte an allen Tagen ein Lagerfeuer, für Bewirtung war gesorgt, und mit einer Spendenbox wurde die Familie Beck aus Grosselfingen unterstützt, deren Bauernhof vor wenigen Wochen abgebrannt war. Der Verein dankte zudem den zahlreichen Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
