Rangendingen und Grosselfingen
: Vollsperrung auf L391 – die Bilder von der Baustelle

Auf der L391 zwischen Rangendingen und Grosselfingen werden bis zum 15. November Böschungen saniert. Unsere Redaktion war vor Ort und hat sich den Stand der Bauarbeiten angeschaut.
Von
Martina Hoffmann
Oberndorf
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Auf der Verbindungsstraße zwischen Grosselfingen und Rangendingen ist derzeit schweres Gerät im Einsatz – Forstarbeiten und Rutschungssanierungen stehen an.

Hoffmann

„Voll im Zeitplan“ lägen die Arbeiten an der Landesstraße 391 zwischen Grosselfingen und Rangendingen. Das berichtet Jürgen Haug vom Regierungspräsidium Tübingen. Demnach sind die geplanten Forstarbeiten bereits abgeschlossen. Seit Montag ist die Verbindungsstraße nun voll gesperrt, dort werden die im Zuge des Mai-Hochwassers abgerutschten Böschungen saniert.

Autofahrer werden über B 27 umgeleitet

Derzeit ist auf der wichtigen Verkehrsachse schweres Gerät mit Bagger und Co. im Einsatz. So werden die Böschungen beispielsweise mit wasserdurchlässigerem Material aufgefüllt. Die Sperrung werde laut Haug auch genutzt, um im Privatwald zu arbeiten.

Die Arbeiten sollen bis Freitag, 15. November, abgeschlossen sein. Bis die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben wird, steht noch eine Hochdruckreinigung der Straße an.

Wie das Regierungspräsidium Tübingen bereits im Vorfeld in einer Pressemitteilung ankündigte, werden Autofahrer über die B 27 umgeleitet, der landwirtschaftliche Verkehr wird über Hechingen geführt.

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