Kleintierzuchtverein Gruol
: 301 Tiere – aber welche waren die Schönsten bei der Schau?

Geldpreise, Urkunden und Pokale wurden bei der Jungtierschau des Kleintierzüchtervereins Gruol an verdiente Züchter vergeben.
Von
Max Bäurle
Oberndorf
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Die erfolgreichen Züchter aus Gruol mit Vereinschef Alexander Flaiz (links).

Max Bäurle

Insgesamt 301 Tiere wurden bei der Schau der Jungtiere des Kleintierzuchtvereins Gruol ausgestellt, darunter 149 Kaninchen und 152 Gefügeltiere. Als Preisrichter fungierten Dieter Eisele aus Unterensingen, Kurt Schach aus Wolfschlugen und Thorsten Kellermann aus Ottmarsheim bei den Kaninchen sowie Richard Hellstern aus Empfingen und Ulrich Nester aus Bildechingen beim Geflügel.

Jungtiervereinsmeister bei den Kaninchen wurde Rolf Schneider mit „Großchinchilla“ und 28 Punkten. Zwar erreichten seine „Neuseeländer“ dieselbe Punktzahl – die Preisrichter legten sich aber auf Schneiders „Großchinchilla“ als Sieger fest. Bei der Jugend bejubelte Noah Flaiz mit „Hermelin“ und 27 Punkten den Sieg.

Was die besten Einzeltiere angeht, hatte jeder Preisrichter seinen Favoriten

Bei den besten Einzeltieren durfte jeder Preisrichter seine Favoriten bekannt geben. Dieter Eisele sah den besten Rammler und die beste Häsin im Stall von Rolf Schneider – „Kleinchinchilla“ respektive „Rote Neuseelander“ –, Kurt Schach kürte einen „Großchinchilla“-Rammler von Rolf Schneider zum besten männlichen Tier, das beste weibliche Tier – „Marburger Feh“ – entdeckte er im Stall von Albrecht Schneider.

Für Thorsten Kellermann war das beste männliche Tier ein Kaninchen der Rasse „Weisse Wiener“ von Simon Flaiz, das beste weibliche Tier („Havanna“) hatte Klaus Flaiz mit zur Ausstellung gebracht, meinte Kellermann. Bei der Jugend war Joana Gaus mit dem besten Rammler – „Farbenzwerge chin“ – zur Schau erschienen, Noah Flaiz hatte die beste Häsin – „Hermelin“ – im Stall.

Den besten Hahn nennt der Gruoler Vereinsvorsitzende sein Eigen

Beim Geflügel waren Otto Pfister – „Zwerg Phoenix“ – und Alexander Flaiz – „Mechelner“ – punktgleich, das Los entschied hier für Otto Pfister, dem der Titel des Jungtier-Vereinsmeisters zuteil wurde. Bei der Jugend setzte sich Joana Gaus – „Deutsche Sperber“ – durch.

Den besten Hahn – Rasse „Mechelner“ – hatte nach Ansicht von Preisrichter Ulrich Nester der Vorsitzende Alexander Flaiz zur Schau gestellt, Benjamin Wiest war mit der besten Henne – „New Hampshire“ – beim Event vertreten, wie Nester befand.

Vereinsmeister und Züchter der besten Tiere wurden separat geehrt

Richard Hellstern legte sich auf Otto Pfisters Hahn – „Zwerg-Phoenix“ – und Sven Schneiders Henne – „Mookee Tauben“ – als beste Tiere beim Geflügel fest. Bei der Jugend setzte sich Noah Flaiz mit dem besten Hahn – „Zwerg New Hampshire“ – durch, mit der besten Henne – „Deutsche Sperber“ – war Joana Gaus angereist.

Die Vereinsmeister bei den Erwachsenen nahmen bei der Siegerehrung Geldpreise entgegen, die jugendlichen Sieger erhielten Urkunden. Für die besten Tiere gab es bei den Erwachsenen Geldpreise und bei den Jugendlichen Pokale.

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