Jugenclub Ringingen: Bei der Riesen-Schaumparty nass und sauber bis auf die Unterhose

Ausgezeichnete Stimmung bei der Schaumparty des Ringinger Jugendclubs Treff 72.
Matthias Badura- Jugendclub Treff 72 feierte in Ringingen sein Sommerfest mit großer Schaumparty.
- Erwartet waren 250 Gäste – tatsächlich kamen mehr, die Stimmung war ausgelassen.
- Freitag begann das Fest mit Handwerkerversper, Schluss war gegen 3 Uhr morgens.
- Samstag sorgten DJ Tim Baier sowie Timo Wahl und Patrick Reinhard an der Technik für Musik.
- Sonntag endete das Fest mit Hockete und Musikverein Ringingen, nun ist drei Wochen Sommerpause.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei der Schaumparty des Ringinger Jugendclubs Treff 72 ging es zur Sache. Mit 250 Teilnehmern hatten die Veranstalter um „Präsi“ Elias Engel gerechnet. Doch: „Die Erwartungen wurden übertroffen“, hieß es, als am Montag die letzten Reste des Festes rund um die Ringinger Festhalle aufgeräumt, weggeräumt und für die Party im kommenden Jahr verstaut wurden.
Das Fest startete am Freitagabend mit einem Handwerkerversper im Zelt hinter der Ringinger Festhalle. Die letzten Teilnehmer verließen die Veranstaltung gegen 3 Uhr morgens. Darunter Veteranen, die den Club 1972 gegen nicht unerhebliche Widerstände etabliert hatten. („Sowas brauchen wir im Ort nicht, die Jungen sollen was schaffen.“)

Die Schaumparty des Ringinger Treffs 72 übertraf nicht nur die Erwartungen der Veranstalter.
Badura
In Schau gehülllt. Hauptsache, es kommt nichts ins Glas.
BaduraSchaumparty am Samstag: Da hielten sich die Gründergenerationen eher zurück, ein paar Untentwegte der älteren Jahrgänge waren zwar doch da und stürzten sich ebenfalls ins Vergnügen. Doch das überwiegende Feld gehörte der „heutigen“ Jugend, die aus dem gesamten Umkreis kam. Timo Wahl und Patrick Reinhard besorgten die Technik, DJ Tim Baier heizte mit seiner Mukke die Stimmung gehörig auf.
Schaum ist körperverträglich – aber nass!
Mancher Laie merkte da erst: Schaum ist nicht trocken, sondern eben nass. Und patschnass bis auf die Unterhose kommt man aus der Party heraus. Aber: Die Klamotten sind hinterher sauber! Wie frisch gewaschen. Wenngleich der Schaum körperfreundlich ist. Das war bei der ersten Schaumparty noch ein bisschen anders. Da wurde Löschschaum in den Jugendclub-Keller geleitet. Das kratzte und biss hinterher auf der Haut, und die eine oder andere, schon leicht beschädigte Naht an der Jeans, löste sich danach in kurzer Zeit auf. Wie gesagt, das ist längst vorbei. Schön war's allerdings auch damals.

Wie heißt die Mutter von Niki Lauda? Mama Laudaaa!
Matthias Badura
Gruß an alle, die nicht dabei waren: Ihr habt was verpasst!
Matthias Badura
Die nächste Schaumwelle ergießt sich.
Matthias Badura
Und sie hüllt alles ein.
Badura
Da bleibt wirklich nichts mehr trocken.
Badura
Der Pegel fällt. Kurze Verschnaufpause.
BaduraDank der älteren Mitbürger
Am Sonntag fand als Abschluss die Hockete vor der Festhalle statt. Unmengen von Schnitzeln und Getränken wurden verkauft. Die Ringinger halten ihrem Club die Treue. Klar, fast jeder Dorfbewohner war inzwischen einmal Mitglied. Und die Ältesten danken mit ihrer Anwesenheit für die jährlichen Besuche des Clubs bei ihnen am Nikolausabend. Diesen Brauch gibt es seit Beginn der 80er-Jahre. Für Unterhaltung sorgte am Festsonntag der Musikverein Ringingen unter der Leitung von Gregor Nadler mit schmissigen Melodien.
Drei Wochen Sommerpause
Jetzt ist Sommerpause im Club. In drei Wochen geht es mit den gewohnten Öffnungen am Freitagabend weiter. Doch Elias Engel und seine Leute haben auch bereits wieder größere Aktionen in den Blick gefasst.

Am Sonntag hatte sich das Bild gewandelt. Der Ringinger Musikverein unterhielt vor der Festhalle zum Frühschoppen und zum Mittagessen.
Matthias Badura