Hechinger auf dem Weg nach Rom
: Stefano Zarrella hat Schmerzen und unterbricht Lauf

Der Hechinger Stefano Zarrella ist vor einer Woche auf der Burg Hohenzollern in seinen 1000-Kilometer-Lauf nach Rom gestartet. Inzwischen hat er Schmerzen, aber sein Optimismus ist ungebrochen. Die Fans fiebern mit ihm.
Von
Alexander Kauffmann
Hechingen
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Stefano Zarrella bereitet sich mit Aufwärmübungen auf den Start des Laufs nach Rom vor.

Stefano Zarrella bereitet sich mit Aufwärmübungen auf den Start des Laufs nach Rom vor.

Alexander Kauffmann
  • Stefano Zarrella läuft von Hechingen nach Rom und hat bereits rund 300 Kilometer geschafft.
  • Er klagt über Schmerzen im Knie und an der Ferse, bleibt aber motiviert weiterzulaufen.
  • Täglich legt er etwa 40 Kilometer zurück – aktuell bewegt er sich bei St. Moritz.
  • Er übernachtet im Camper und berichtet von Camping-Hürden wie kaltem, knappem Wasser.
  • Der Lauf ist mit dem RTL‑Spendenmarathon verbunden, Spenden sollen Kindern in Not helfen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Stefano Zarrella läuft nach Rom, und die körperliche Anstrengung macht sich inzwischen schmerzhaft bemerkbar. Und das so sehr, dass er sein Projekt kurzfristig am Sonntagabend unterbrochen hat. Das bestätigt sein Management auf Anfrage der Redaktion.

Zahlreiche Fans fiebern mit dem Hechinger: Wird er seine Reise fortsetzen können? Immerhin ein gutes Stück hat er schon geschafft: 300 Kilometer legte er zurück, nachdem er am Sonntag, 11. Oktober, mit einem großen Fest im Hof der Burg Hohenzollern nach Rom aufgebrochen war.

„Nicht jeder Tag ist einfach, nicht jeder Kilometer fühlt sich gut an. Trotzdem mache ich weiter, Schritt für Schritt, mit dem Ziel Rom vor Augen“, schreibt er auf seiner Social-Media-Plattform. In einem Video sieht man ihn, wie er den Flüelapass bezwingt.

Zarrella: „Diese Momente geben mir so viel Kraft“

Nach dem Abstieg befindet er sich in der Gegend um St. Moritz in der Schweiz und sagt: „Hoch war schlecht für mein Knie, bergab war schlecht für mein Knie.“ In einem Insta-Post schreibt er zudem von Schmerzen in der Ferse.

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  • Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

    Viele Zuschauer verfolgten das Spektakel auf der Hof der Burg Hohenzollern.

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  • Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

    Von seinem Team bekam Zarrella viele gute Wünsche mit.

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  • Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

    Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

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  • Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

    Mit dabei war auch der Bruder des Influencers: Sänger und Moderator Giovanni Zarrella.

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  • Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

    Mutter Clementina (rechts) und Vater Bruno nennt Stefano Zarrella seine „Superhelden“.

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  • Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

    Stefano Zarrella hat sich am Sonntag auf den Weg von der Burg Hohenzollern bis nach Rom gemacht.

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Nicht umsonst spricht er von einer „heftigen Route“, bei der er täglich um die 40 Kilometer zurücklegt. Der Influencer aus der Zollernstadt übernachtet auf der Route in einem Camper. Auch dort gibt es die kleinen Herausforderungen des Camping-Alltags: „Wir haben kein Wasser und das Wasser ist kalt“, sagt Stefano Zarrella in bester Stimmung, während er mit dem Kopf aus der Dusche blickt.

Zarrella macht Mut: Glaubt an eure Träume

Der Macher trotzt den Widrigkeiten und bleibt ungebrochen optimistisch: „Glaubt an eure Träume, bleibt fleißig“, ruft er seinen Fans zu.

Er dokumentiert auch die vielen schönen Momente, die er bisher erlebt hat: Auf dem Flüelapass angekommen, sind er und sein Team mit einem Blick in eine ursprüngliche, felsige Landschaft belohnt worden: „Diese Momente geben mir so viel Kraft, gerade in diesen Tagen, an denen der Körper langsam an seine Grenzen kommt“, schreibt er bei Instagram.

Am Montag vermeldet Stefano Zarrella: „Jetzt schauen wir, ob mein Knie weiterhin durchhält. Aber ich bin nach wie vor unglaublich motiviert und gespannt, was diese Reise noch alles für mich bereithält.“

„Wir machen trotzdem weiter“

Während der Eröffnung im Hof der Burg Hohenzollern sagte Stefanos Bruder, Giovanni Zarrella: „Keiner hier, keiner auf Instagram, keiner irgendwo wird sagen, dass Du versagt hast. Ich habe gesehen, wie Du Dich monatelang vorbereitet hast. Schon jetzt ist sehr viel Geld für Kinder in Not zusammengekommen, wir sind alle stolz auf Dich.“ Stefano gut gelaunt: „Das Problem ist, wenn wir denken, dass es nicht mehr geht, machen wir trotzdem weiter.“

Mit dem Lauf, will Stefano Zarrella den Menschen ein „gutes Gefühl geben und sie inspirieren, daran zu glauben, dass mehr in ihnen steckt, als sie manchmal selbst glauben“. Der soziale Gedanke spielte von Anfang an eine wichtige Rolle. Deshalb kooperiert er mit dem RTL‑Spendenmarathon, der Geld für Kinder in Not sammelt.

„Ohne unsere Sponsoren, die auch Teil der Reise sein werden, wäre das alles nicht möglich. Deshalb geht mein großer Dank schon jetzt an unsere Partner raus, die an das Projekt und mich glauben und bereits größere Summen gespendet haben“, berichtet Stefano Zarrella im Vorfeld des Laufs auf Anfrage der Redaktion. Es geht nicht nur darum, dass er 1000 Kilometer von Hechingen nach Rom läuft, sondern auch darum, Menschen auf dieser Reise mitzunehmen und gemeinsam etwas in Bewegung zu bringen.

Kooperation mit RTL-Spendenmarathon

Kooperation: Verbunden ist der Lauf mit dem RTL-Spendenmarathon, der Kindern in Not mit konkreten Projekten hilft. Für Stefano Zarrella ist dies ein „ganz wichtiger Teil“ des Projekts, denn er will mit seiner Reise mehr bewirken als laufen. Er will Menschen sprichwörtlich bewegen, selbst etwas für einen guten Zweck zu tun. Link zum Spendenformular:  https://wirhelfenkindern.rtl.de/spenden/run-to-rome