Verabschiedung in Igelsberg
: Pfarrer Hans-Peter Zakes arbeitete sich schnell in Besonderheiten ein

Pfarrer Hans-Peter Zakes wurde von der Kirchengemeinde in Igelsberg verabschiedet.
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(red/pm)
Oberndorf
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Ortsvorsteher Fritz Mast, Pfarrer Hans-Peter Zakes und Kirchengemeinderatsvorsitzender Elmar Bürkle (von links)

Kirchengemeinderat

Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde Pfarrer Hans-Peter Zakes in Igelsberg verabschiedet. Davon berichtet der Kirchengemeinderat Igelsberg in einer Mitteilung.

Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores, begleitet von Igelsberger Musikern, eröffneten den Gottesdienst mit einem Loblied. In der Predigt ging es darum, was eine Gemeinde ausmacht, wie sie lebendig bleibt und auch in Zukunft bestehen kann. „Pfarrer Zakes betonte, dass das Entscheidende das Fundament ist, auf dem sie gebaut ist, nämlich Jesus Christus und dass wir dankbar sein dürfen, dass wir auf diesem Grund auch ein festes Haus für unser Leben bauen dürfen“, schreibt der Kirchengemeinderat.

Am Ende des Gottesdienstes wurde Pfarrer Zakes „mit großem Bedauern der Gemeinde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet“.

Ortsvorsteher Fritz Mast hatte für sein Grußwort Igelsberger Gemeindemitglieder über ihre Erfahrungen mit Pfarrer Zakes befragt und berichtete, dass alle seine Zuverlässigkeit und vor allem seine lebensnahen Predigten geschätzt haben. Als Dankeschön überreichte er eine gerahmte Luftaufnahme von Igelsberg.

Vor einem Jahr die Vertretung übernommen

Der Vorsitzende des Kirchengemeinderats Elmar Bürkle erinnerte daran, dass Pfarrer Zakes erst vor einem Jahr die Vertretung in der Kirchengemeinde übernommen hatte und sich erstaunlich schnell in die Besonderheiten der Gemeinde eingearbeitet und gute und vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut hatte.

Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und sein Engagement in der Gemeinde und ausdrücklich für die klaren und deutlichen Worte, mit denen er in seinen Predigten das Evangelium von Jesus Christus verkündigt hatte. Als Dankeschön wurde ihm von der Kirchengemeinde ein Essensgutschein überreicht und die versammelte Gemeinde verabschiedete sich von ihm mit einem eigens dafür gedichteten Abschiedslied.

Anschließend haben noch viele Gemeindeglieder die Möglichkeit genutzt, sich bei einem Ständerling persönlich von ihrem Pfarrer zu verabschieden.

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