Ort des Glaubens: Martinskirche Freudenstadt feiert 70. Geburtstag

Die Martinskirche in Freudenstadt wird 70 Jahre alt.
evkirchefds- Martinskirche in Freudenstadt feiert 70 Jahre – Rückblick beim Martinsfest am 8. November.
- Gottesdienst um 9.30 Uhr mit Chor und Kindergarten, dazu ein kurzer Rückblick auf sieben Jahrzehnte.
- Anschließend Feiern im Gemeindehaus mit Mittagessen, Kuchenbüffet und Musik aus der Gemeinde.
- Offenes Mikro lädt Gemeindeglieder ein, persönliche Erinnerungen zu teilen.
- Historie: Baubeschluss 1950, Planung 1952, Grundstein 1955, Einweihung 1956; Zuwanderung aus der ehemaligen UdSSR.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ende März 1950 beschloss der Gemeinderat Freudenstadt den Bau einer Siedlung im Ziegeltal für „aufbauwillige Abgebrannte“. Die neue Siedlung sollte die schon bestehenden Siedlungen in der Ziegeleistraße, im Manbachweg und in der Langenau ergänzen und verbinden, schreibt die evangelische Kirchengemeinde Freudenstadt in einer Pressemitteilung.
Menschen bezogen die neuen Wohnplätze, die Siedlung wuchs und damit auch das Bedürfnis nach einem Gottesdienstraum und einem Kindergarten. So ging der evangelische Kirchengemeinderat 1952 in die Planung eines evangelischen Gemeindezentrums in diesem Teil der Stadt an.
1955 wurde der Grundstein gelegt und im September 1956 die Kirche eingeweiht. Eine Martinskirche sollte es sein, benannt nach Bischof Martin von Tours. In den späten 80er- und frühen 90er-Jahren fanden laut Mitteilung immer mehr Menschen aus der ehemaligen UdSSR um die Martinskirche herum ihr neues Zuhause.
Martinsfest am 8. November
Seit 70 Jahren ist die Martinskirche für den Südteil der Stadt ein Anlaufpunkt, um Gemeinschaft zu finden im Glauben und Sich-Austauschen, im Singen, Musizieren und Beten, im Gottesdienst-Feiern. Das jährliche Martinsfest soll dieses Jahr am Sonntag, 8. November, zu einem besonderen Tag werden. Am Gottesdienst um 9.30 Uhr beteiligen sich der Martinskirchenchor und der Kindergarten der Martinskirche. Auch ein kleiner Rückblick auf sieben Jahrzehnte Martinskirche wird nicht fehlen.
Im Gemeindehaus wird weitergefeiert mit Mittagessen und Kuchenbüffet. Musik- und Liedvorträge aus der Gemeinde und vom Chor Neues Leben laden zum Zuhören und Mitsingen ein. Und am „Offenen Mikro“ können Gemeindeglieder ihre ganz persönliche Erinnerung an die Martinskirche mit allen teilen.
