Erzieherausbildung am Oberlinhaus
: Mit guten Wünschen in die berufliche Zukunft entlassen

Mit persönlichen und wertschätzenden Worten ihrer Klassenlehrerin wurden die Absolventen der Erzieherausbildung am Oberlinhaus in Freudenstadt gewürdigt.
Von
red/pm
Freudenstadt
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Oberlinhaus Freudenstadt Absolventen

Feierten den Abschluss am Oberlinhaus: (erste Reihe, von links) Anastasia Czogalla, Kathrin Schultheiß, Vanessa Knickhoff, Theresa Männle, Hanna Sinz, Lorell Laurösch, Ambreen Tahir, Laura Istrefi, (zweite Reihe, von links) Nina Broß, Julie Finkbeiner, Madeleine Meier, Leonie Rentschler, Muriel Walter, Chiara Gries, Alena Seeger, Leonie Mainhardt, Mayra Bürkle, (dritte Reihe, von links) Klassenlehrerin Regine Haug, Jule Schwarz, Luisa Kohlmus, Gabriel Drotleff, Sony Stölzel, Jeremy Dürr, Gina Gessler, Jolina Meck.

Oberlinhaus Freudenstadt
  • Oberlinhaus Freudenstadt verabschiedete Absolventen der klassischen Erzieherausbildung.
  • Die Klasse gestaltete die Abschlussfeier selbst – kreativ, humorvoll und mit Herz.
  • Klassenlehrerin Regine Haug würdigte Entwicklung und ermutigte zu Offenheit und Verantwortung.
  • Schulleiter Hartwig Hils betonte: Gute Pädagogik gibt Kindern Sicherheit und Vertrauen.
  • Vorteile der Ausbildung: vielfältige Berufsfelder, Perspektive bis Hochschulzugang, Aufstiegs-BAföG.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einer stimmungsvollen Abschlussfeier verabschiedete das Oberlinhaus Freudenstadt die Absolventen der klassischen Erzieherausbildung. Darüber wird in einer Pressemitteilung berichtet.

Die Klasse hatte die Feier mit viel Kreativität, Humor und Herz selbst gestaltet und sorgte für ein abwechslungsreiches Programm, das Familien, Freunde, Gäste und Lehrkräfte laut Schule gleichermaßen begeisterte.

In ihrer persönlichen und wertschätzenden Abschlussrede blickte Klassenlehrerin Regine Haug auf die gemeinsame Ausbildungszeit zurück. Sie würdigte die fachliche und persönliche Entwicklung der Absolventen und ermutigte sie, ihren weiteren beruflichen Weg mit Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und Freude zu gehen.

Persönliche Weiterentwicklung

Während ihrer Ausbildung haben die angehenden Erzieher nicht nur fundierte pädagogische und fachliche Kompetenzen erworben, sondern sich auch persönlich weiterentwickelt, heißt es. Die klassische Erzieherausbildung eröffne vielfältige berufliche Möglichkeiten – beispielsweise in Kindertagesstätten, Krippen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in weiteren pädagogischen Arbeitsfeldern.

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Zugleich biete sie hervorragende Perspektiven für den weiteren Bildungsweg bis hin zur Hochschulzugangsberechtigung. Ein zusätzlicher Vorteil sei das elternunabhängige Aufstiegs-BAföG, das in den ersten beiden Ausbildungsjahren beantragt werden kann.

Kindern Sicherheit geben

Schulleiter Hartwig Hils erinnerte in seiner Ansprache daran, dass gute Pädagogik weit über Fachwissen hinausgehe. Entscheidend sei, Kindern Sicherheit und Vertrauen zu geben und ihnen zu ermöglichen, sie selbst zu sein. Er dankte den Lehrkräften für ihre engagierte Begleitung, den Familien für ihre Unterstützung und den Absolventen für ihre Bereitschaft, einen Beruf zu ergreifen, in dem täglich Zukunft gestaltet wird.

Ein besonderer Dank galt Fachleiterin Angela Eckstein-Haas, die die Erzieherausbildung am Oberlinhaus laut Mitteilung mit großem Engagement organisiert und begleitet. Von der Aufnahme der Schüler über die Ausbildungszeit bis hin zur Planung und Umsetzung der Abschlussprüfungen trage sie maßgeblich zum erfolgreichen Gelingen der Ausbildung bei.

Weitere Informationen unter www.esgehtumdich-fds.de