Bankdaten herausgegeben: Telefonbetrüger machen in Freudenstadt Beute

Telefonbetrüger haben in Freudenstadt ein Opfer gefunden. (Symbolfoto).
Roland Weihrauch/dpa- Telefonbetrüger erbeuteten in Freudenstadt 2400 Euro von einem 74-Jährigen.
- Sie riefen gegen 13 Uhr an und gaben ausstehende Geldforderungen vor.
- Der Mann gewährte Fernzugriff und gab Bankdaten weiter – danach sperrte er Konten.
- Die Polizei rät: keine Daten herausgeben und keinen Zugriff auf den Rechner erlauben.
- Nach einem Betrug Rechner trennen, Passwörter ändern und Anzeige erstatten.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein Senior aus Freudenstadt ist am Freitagnachmittag Opfer von Betrügern geworden.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde der 74-jährige Mann am Freitagmittag gegen 13 Uhr telefonisch von den Unbekannten kontaktiert. In dem Telefonat suggerierten die Betrüger, dass es ausstehende Geldforderungen gegen ihn gebe.
Schließlich brachten sie den Mann dazu, einen Fernzugriff auf seinen Computer zuzulassen und seine Bankdaten anzugeben.
Als der Senior den Betrug erkannte und über seine Bank seine Konten sperren ließ, hatten die Betrüger bereits 2400 Euro von seinem Konto überwiesen.
Tipps Ihrer Polizei
Wie Sie sich vor Telefonbetrügern schützen können:
- Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) heraus.
- Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware.
Wenn Sie bereits Opfer wurden:
- Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie ihn runter. Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich betroffene Passwörter.
- Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm auf Ihrem Rechner löschen.
- Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf, deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind.
- Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits getätigte Zahlungen zurückholen können.
-Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.