Ausstellung im Rathaus
: „EU on Tour" kommt nach Freudenstadt

Die Wanderausstellung ist bis zum 16. Oktober im Freudenstädter Rathaus zu sehen.
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(red/pm)
Freudenstadt
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Ausstellung

Beim Kongress in Böblingen (von links): Tatjana Hilker, EU-Gemeinderätin aus Eppingen; Fabienne Janz; Caroline Krajka, Generalkonsulin von Frankreich in Baden-Württemberg; Oberbürgermeister Adrian Sonder; EU-Gemeinderat Axel Reich.

Sonia von Focht / Stadt Freudenstadt
  • Freudenstadt zeigt „EU on Tour“ im Rathaus bis zum 16. Oktober.
  • Die Eröffnung war am Mittwoch, 7. Oktober, um 8.30 Uhr mit Oberbürgermeister Adrian Sonder.
  • Sechs Roll-ups stehen in der Eingangshalle, Besucher können Wartezeit für Infos zu Europa nutzen.
  • Freudenstadt präsentierte den „EU-Gemeinderat“ beim Städtepartnerschaftskongress in Böblingen.
  • Für den 16. und 17. April 2027 plant die Stadt eine zweitägige Europa-Reihe mit CERV und Partnern.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Stadt Freudenstadt und die Europa-Union Kreisverband Freudenstadt präsentieren gemeinsam die Wanderausstellung „EU on Tour".

Vom 7. bis 16. Oktober ist die Ausstellung im Rathaus Freudenstadt, Marktplatz 1, zu sehen. Die Stadt Freudenstadt ist selbst Mitglied der Europa-Union. Sechs Roll-ups sind in der Eingangshalle des Rathauses aufgestellt. Besucher, die den Bürgerservice aufsuchen, begegnen der Ausstellung auf ihrem Weg. Sie können die Wartezeit nutzen, um sich mit dem Thema Europa auseinanderzusetzen, schreibt die Stadt Freudenstadt in einer Pressemitteilung.

Die Eröffnung findet am heutigen Mittwoch, 7. Oktober, um 8.30 Uhr statt. Dabei spricht Oberbürgermeister Adrian Sonder. Ihn begleiten der Kreisvorsitzende der Europa-Union Kreisverband Freudenstadt, Tore-Derek Pfeifer, sowie EU-Gemeinderat Axel Reich, der die Initiative als EU-Gemeinderat maßgeblich mitträgt.

Einladung des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Beim Thema Europa ist die Stadt Freudenstadt mittlerweile stark engagiert und vernetzt. Auf Einladung des Staatsministeriums Baden-Württemberg präsentierte die Stadt Freudenstadt das Thema „EU-Gemeinderat“ beim fünften Städtepartnerschaftskongress am 24. September in Böblingen – in Reihe mit namhaften Organisationen der deutsch-französischen Zusammenarbeit wie dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg und dem Europa-Zentrum Baden-Württemberg.

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Der von Staatssekretär Florian Haßler ins Leben gerufene Kongress bietet Akteuren der deutsch-französischen Zusammenarbeit eine Plattform für Vernetzung und Weiterbildung, heißt es in der Mitteilung weiter. In Vorträgen und Workshops ging es unter anderem darum, die Jugend stärker einzubinden und neue Impulse für das kommunale Engagement zu setzen. Zu den geladenen Persönlichkeiten zählten Brigitte Torloting, Vizepräsidentin der Region Grand Est, Peter Hauk, Vorsitzender des Ausschusses für Europa und Internationales im Landtag von Baden-Württemberg, sowie Caroline Krajka, die neue Generalkonsulin von Frankreich in Baden-Württemberg. Auch Oberbürgermeister Adrian Sonder war dabei.

Eine der Vorreiterkommunen

Das Amt des EU-Gemeinderats ist vielen Kommunen noch unbekannt: Ein EU-Gemeinderat fungiert als Bindeglied zwischen der Europäischen Kommission, der Kommune und den Bürgern. Als eine der Vorreiterkommunen informierte Freudenstadt die Kongressteilnehmer über den Mehrwert und die Aufgaben dieses Amtes. EU-Gemeinderat Axel Reich und Fabienne Janz, im Rathaus für die Städtepartnerschaften zuständig, stellten das Thema am Ausstellungsstand vor und durften zum Abschluss des Tages als Aussteller auf der Hauptbühne kurz darüber berichten.

Anlässlich der Eröffnung gibt die Stadt Freudenstadt zudem einen Ausblick: Am 16. und 17. April 2027 richtet sie eine zweitägige Veranstaltungsreihe zum Thema Europa aus. Den Auftakt bildet am ersten Tag eine Veranstaltung mit dem CERV unter dem Titel „Kommunen sagen ja zu Europa!".

Der zweite Tag steht gemeinsam mit der Europa-Union Baden-Württemberg und der Europäischen Kommission im Zeichen eines bundesweiten Treffens der EU-Gemeinderäte. Selbstverständlich sind daran nicht nur die EU-Gemeinderäte beteiligt: Eingeladen sind ausdrücklich alle, die sich für dieses Thema interessieren und sich informieren möchten.

Weitere Informationen gibt es unter www.freudenstadt.de/europa2027.