Aufatmen in Mitteltal: Nach großangelegter Suchaktion mit Hubschrauber – keine Absturzstelle entdeckt

Bei der Suche wurde auch ein Hubschrauber eingesetzt. (Symbolbild)
Bernd Weißbrod/dpa- Polizei gibt Entwarnung: Kein Gleitschirmabsturz bei Baiersbronn-Mitteltal festgestellt.
- Auslöser war eine Meldung einer Passantin am Dienstagmittag über einen vermeintlichen Absturz.
- Großsuche mit Hubschrauber, Fußtrupps und Bergwacht – es wurde nichts gefunden.
- Keine besorgten Angehörigen meldeten sich, die Suche wurde am frühen Dienstagabend beendet.
- Vermutung der Polizei: Eine Landung wurde fälschlich für einen Absturz gehalten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Es sind gute Nachrichten, die die Polizei am Dienstagabend auf Anfrage unserer Redaktion bekannt gibt: Anders als zunächst befürchtet ist wohl kein Gleitschirmflieger nahe dem Baiersbronner Teilort Mitteltal abgestürzt. Die Polizei geht laut eigenen Angaben aktuell nicht mehr von einem Absturz aus, so eine Sprecherin.
Am Dienstagmittag war in Mitteltal eine großangelegte Suchaktion angelaufen, nachdem eine Passantin gemeldet hatte, sie habe gesehen, wie ein Gleitschirmflieger abgestürzt sei. Auf der Suche nach der Absturzstelle setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Am Boden durchkämmten Beamte zu Fuß ein Waldstück. Auch die Bergwacht war im Einsatz.
Am frühen Dienstagabend berichtet nun die Sprecherin: „Die Suchmaßnahmen wurden eingestellt. Es wurde nichts gefunden.“ Auch bestätigt die Polizei, dass sich seit Beginn der Suchmaßnahmen keine besorgten Angehörigen gemeldet haben.
Möglicherweise Landung für Absturz gehalten
Damit deutet aktuell alles darauf hin, dass sich kein Absturz ereignet hat. Die Polizei vermutet, dass möglicherweise die Landung eines Gleitschirmfliegers fälschlicherweise für einen Absturz gehalten wurde.