Verdächtiger Rucksack gemeldet
: Teile des Freiburger Hauptbahnhofs waren für kurze Zeit gesperrt

Am Freiburger Hauptbahnhof wurde ein verdächtiger Rucksack gemeldet. Da eine Gefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, hat die Bundespolizei Teile des Bahnhofs gesperrt. Rund eine Stunde später konnte jedoch Entwarnung gegeben werden.
Von
Alexander Blessing
Freiburg
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Freiburg Hauptbahnhof

Der Freiburger Hauptbahnhof war am Donnerstagabend kurzzeitig gesperrt. (Symbolfoto)

Alexander Blessing
  • Verdächtiger Rucksack am Freiburger Hauptbahnhof gemeldet – Teile des Bahnhofs gesperrt.
  • Bundespolizei sperrte Bereiche sowie Gleise 1 und 2, da eine Gefahr nicht auszuschließen war.
  • Videoauswertung klärte auf: Person stellte Rucksack kurz ab und stieg damit in einen Fernzug.
  • Entwarnung nach rund einer Stunde, der Bahnhof wurde gegen 19 Uhr wieder freigegeben.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Teile des  Freiburger Hauptbahnhofs waren am Donnerstagabend für kurze Zeit gesperrt.

Gegen 17.56 Uhr hat die Bundespolizei von einem Gegenstand erfahren, der von einer männlichen Person vor dem Freiburger Hauptbahnhof abgelegt worden sein soll. Es soll sich um einen Rucksack gehandelt haben. Da eine Gefahrenlage zunächst nicht auszuschließen war, sperrte die Bundespolizei Teile des Hauptbahnhofs sowie die Gleise 1 und 2.

Video klärt Situation auf

Der Polizeieinsatz habe keine Folgen für den Fernverkehr gehabt, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Züge seien über andere Gleise umgeleitet worden.

Die anschließende Aufklärung und Videoauswertung ergaben, dass eine Person einen Rucksack vor dem Hauptbahnhof abstellte, nach wenigen Sekunden zurückkehrte und mit dem Rucksack in einen Fernverkehrszug stieg, teilt die Bundespolizei mit. Eine Gefahrenlage bestand damit nicht.

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„Die Bundespolizei gab den Freiburger Hauptbahnhof gegen 19 Uhr wieder für den Zugverkehr frei“, heißt es in der Meldung abschließend.