Ultra-Bike-Marathon in Kirchzarten
: Bergwacht und Rettungskräfte wurden zu 20 Einsätzen an der Strecke gerufen

Entlang der rund 118 Kilometer langen Strecke des Ultra-Bike-Marathons um Kirchzarten waren Kräfte der Bergwacht, des DRK und der Malteser im Einsatz. Sie mussten 20 Teilnehmer medizinisch behandeln.
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(red/pm)
Kirchzarten
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Die Bergwacht Schwarzwald war beim Ultra-Bike-Marathon in Kirchzarten im Einsatz.

Die Bergwacht Schwarzwald war entlang der Strecke des Ultra-Bike-Marathons im Einsatz.

Bergwacht Schwarzwald
  • Rettungskräfte sichern Ultra-Bike-Marathon in Kirchzarten entlang von 118 Kilometern.
  • Rund 60 Bergwachtkräfte besetzten 16 Posten, unterstützt von DRK und Maltesern.
  • Etwa 20 Einsätze wurden koordiniert – meist Schürfwunden nach staubigem, rutschigem Untergrund.
  • Sieben Bergretter transportierten Notärzte per Quad und begleiteten das Feld.
  • Einsatzleitung beobachtete das Rennen den ganzen Tag – Koordination aus Kirchzarten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bergwacht Schwarzwald betreute am vergangenen Sonntag den Ultra-Bike-Marathon in Kirchzarten. Rund 60 Einsatzkräfte der Bergwacht Schwarzwald besetzten die 16 Posten entlang der 118 Kilometer langen Strecke. Sieben Bergretter übernahmen den Transport der Notärzte per Quad und begleiteten das Rennfeld entlang der Streckenabschnitte.

Koordiniert wurde der Tag von der Einsatzleitung in der Bergwacht-Landesgeschäftsstelle in Kirchzarten mit einem mobilen Sonderlagemodul der Integrierten Leitstelle Freiburg. Von dort aus wurde das Renngeschehen den gesamten Tag über beobachtet und die rund 20 Einsätze auf der Strecke koordiniert.

Einsatzleiter Kai Lorenz zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Tages. Trotz der schwierigen Bedingungen aufgrund der Trockenheit, die zu staubigem und rutschigem Untergrund führte, hatten die Bergretter sowie die rund 20 Rettungskräfte von DRK und Malteser vor allem Schürfwunden zu versorgen.