Polizei intensiviert die Kontrollen: Rund 2000 Fans aus Genk werden zum Europa League Spiel in Freiburg erwartet

Der SC Freiburg kämpft um den Einzug ins Europa-League-Viertelfinale.
Tom Weller/dpaDer SC Freiburg kämpft am heutigen Donnerstag ab 18.45 Uhr um den Einzug ins Europa-League-Viertelfinale. Das wäre ein Novum für den Sportclub. Das Hinspiel gegen KRC Genk hat der SC mit 0:1 verloren.
Die Polizei hat das Fußballspiel als Hochrisikospiel eingestuft und wird besondere Sicherheitsmaßnahmen vornehmen. Die Polizei rechnet mit rund 2000 mitgereisten Fans aus Belgien.
Pyrotechnik ist verboten
Für die Gästefans des KRC Genk wird es vom Karlsplatz um 16 Uhr ein Shuttleverkehr zum Stadion geben. Dadurch soll eine sichere Anreise der Gästefans zum Stadion gewährleistet sein. Gegebenenfalls wird dort auch ein Fanmarsch stattfinden, den die Polizei Freiburg begleiten wird, um für einen ruhigen und geordneten Ablauf zu sorgen.
Auch die Bundespolizei führt Einreisekontrollen nach Deutschland durch. Dabei sollen die Gästefans die geltenden Verbote beachten: Es dürfen keine Betäubungsmittel, Waffen sowie pyrotechnische Erzeugnisse mitgeführt werden.
Vermummungsverbot rund ums Stadion
„Verstöße gegen diese Vorschriften können zur Einreiseverweigerung nach Deutschland führen“, teilt die Polizei mit, die zudem an die Kooperationsbereitschaft der Einreisenden appelliert: „Etwaige Störungshandlungen kosten wertvolle Zeit und können ebenfalls zur Einreiseverweigerung nach Deutschland führen.“
Auch rund um das Stadion ist das Mitführen von von Pyrotechnik, Glasflaschen oder gefährlichen Gegenständen nicht erlaubt. Außerdem gilt ein Vermummungsverbot. „Straftaten und sicherheitsgefährdendes Verhalten werden konsequent verfolgt, um die positive Atmosphäre für alle zu schützen“, heißt es von Seite der Polizei.