SB+SB+Mordprozess am Landgericht Freiburg
: Aussagen des Sohnes rücken angeklagten Vater in kein gutes Licht

Im Prozess um einen Vater, der seine achtjährige Tochter in Bollschweil ermordet haben soll, wurden nun die Aussagen des damals dreizehnjährigen Sohnes in die Verhandlung eingebracht. Diese rücken den Angeklagten in kein gutes Licht.
Von
Ralf Deckert
Freiburg/Bollschweil
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01.07.2026, Baden-Württemberg, Freiburg: Ein Angeklagter (M) wird von Justizbeamten in den Verhandlungssaal geführt. Der 58-jährige Angeklagte soll im Oktober 2025 in Bollschweil (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) seine achtjährige Tochter getötet haben. Das Verfahren wurde von einem Sicherungs- in ein Strafverfahren überführt, nachdem ein zweites vorläufiges psychiatrisches Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass der Angeklagte nicht in seiner Schuldfähigkeit eingeschränkt gewesen sein soll. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Im Prozess um einen Vater, der seine achtjährige Tochter in Bollschweil ermordet haben soll, wurden nun die Aussagen des damals dreizehnjährigen Sohnes in die Verhandlung eingebracht. Diese rücken den Angeklagten in kein Gutes Licht.

Philipp von Ditfurth/dpa