Im Freiburger Moosweiher: Zwei Helfer retten drei Nichtschwimmerinnen vor dem Ertrinken

Drei Personenn wurden aus dem Moosweiher gerettet. (Symbolfoto)
Patrick Seeger/Stadt Freiburg- Zwei Passanten retten am Moosweiher drei Nichtschwimmerinnen vor dem Ertrinken.
- Die Jugendlichen gerieten vom Ufer in tiefes Wasser und konnten nicht mehr stehen.
- Helfer zogen sie an die Oberfläche – eine Person war zwei Meter unter Wasser.
- Notarzt versorgte alle drei; danach kamen sie in umliegende Krankenhäuser.
- Polizei lobt Zivilcourage und mahnt bei unbekannten Gewässern zu besonderer Vorsicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zwei couragierte Passanten haben am vergangenen Samstag gegen 18.30 Uhr am Moosweiher drei Nichtschwimmerinnen aus einer lebensgefährlichen Situation gerettet und damit vermutlich Schlimmeres verhindert. Durch ihr schnelles und entschlossenes Handeln wurden die Betroffenen vor dem Ertrinken bewahrt.
Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die drei Personen zunächst im Uferbereich des Moosweihers auf. Im weiteren Verlauf gerieten sie jedoch in einen Bereich des Gewässers, in dem sie aufgrund der Wassertiefe nicht mehr stehen konnten. Da sie nicht ausreichend schwimmen konnten, drohten sie zu ertrinken.
Passanten eilen zur Hilfe
Zwei Passanten bemerkten die Notlage vom Ufer aus und reagierten sofort. Ohne zu zögern, begaben sie sich ins Wasser, um den drei Personen zu helfen, teilt die Polizei mit.
Alle drei Betroffenen befanden sich bereits unter Wasser, bevor sie von den Helfern wieder an die Wasseroberfläche gebracht wurden. Zur Unterstützung diente auch eine Luftmatratze. Eine Person war bereits zwei Meter tief unter Wasser.
Bei unbekannten Gewässern ist Vorsicht geboten
Nach einer ersten medizinischen Versorgung durch einen Notarzt wurden die drei Betroffenen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den beiden couragierten Helfern für ihren mutigen, besonnenen und selbstlosen Einsatz. „Durch ihr schnelles Eingreifen und ihre Zivilcourage haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass dieser Badeunfall glimpflich ausgegangen ist“, sagt ein Polizeisprecher.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, beim Baden in unbekannten Gewässern besondere Vorsicht walten zu lassen. Gerade in Seen können wechselnde Wassertiefen schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen.