Gegen Trauer und Einsamkeit: Neues Schwätzbänkle kommt auf den Freiburger Hauptfriedhof

Die "Schwätzbänkle", wie hier am Kaiserstuhlplatz, sollen Menschen zum Austausch einladen.
Alexander Blessing- Am Hauptfriedhof Freiburg steht ein neues „Schwätzbänkle“ für Gespräche und Begegnung.
- Einweihung im Friedhofscafé der Hospizgruppe: Sonntag, 8. November, ab 14 Uhr.
- Die Bank am Friedhofsweiher ist beschildert und richtet sich an Menschen in Trauer.
- Zitat der Bürgermeisterin: Der Friedhof ist Ort des Trauerns und des Lebens – das Bänkle lädt ein.
- In Freiburg entstanden von 2024 bis 2026 insgesamt 27 „Schwätzbänkle“, das Projekt endet 2026.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Der Hauptfriedhof ist ein Ort der Erinnerung – auch die Trauer hat dort einen Platz. Damit niemand mit seinen Gedanken allein bleiben muss, stellt die Stadt am Hauptfriedhof ein „Schwätzbänkle“ auf. Die Einweihung findet im Rahmen des Friedhofscafés der Hospizgruppe am Sonntag, 8. November, ab 14 Uhr statt.
Das Schwätzbänkle am Friedhofsweiher ist mit einem entsprechenden Schild markiert und will dazu beitragen, dass Menschen ungezwungen miteinander ins Schwätzen kommen. „Der Friedhof ist ein Ort des Trauerns und des Lebens. Das Bänkle lädt zum Erzählen und Zuhören ein und schafft Raum für Begegnungen“, sagt Bürgermeisterin Carolin Jenkner (CDU).
27 Schwätzbänkle im Freiburger Stadtgebet
Von 2024 bis 2026 sind in ganz Freiburg verteilt insgesamt 27 Schwätzbänkle entstanden. Das Projekt endet im Dezember 2026. Die entstandenen Schwätzbänkle bleiben bestehen – es kommen allerdings keine weiteren Bänke hinzu, informiert die Stadt.
Manche der seniorengerechten Bänke wurden neu installiert, oder bereits vorhandene mit Bürgerinitiativen vor Ort ausgewählt und als „Schwätzbänkle“ gekennzeichnet. Die Standorte und mehr Infos dazu stehen auf www.freiburg.de/schwaetzbaenkle.
