Freiburg und Hochschwarzwald: Mehr Silvester-Einsätze als in den Vorjahren für das DRK

Eine Einsatzstelle in Freiburg bei einem Brand, der DRK-Rettungsdienst war vor Ort.
Matthias Reinbold, DRK-Kreisverband FreiburgDer Jahreswechsel ist für den Rettungsdienst im DRK-Kreisverband Freiburg nicht so ruhig verlaufen wie in den Vorjahren. Dies gab der Verband am Neujahrsmorgen in einer Mitteilung bekannt. Es habe in Summe wieder mehr "typische Silvester-Verletzungen" gegeben.
Insbesondere mussten die Einsatzkräfte zu mehr Verletzungen rund um das Thema Böller eilen. Dabei gab es neben dem Knalltrauma auch Verletzungen durch durch Feuerwerk, die eine Behandlung in Krankenhäusern erforderlich machten.
Ebenso musste das DRK zu mehreren Bränden ausrücken, vor allem in Freiburg. Bei diesen waren keine Schwerverletzten zu beklagen.
Keine Gewalt gegen Rettungskräfte gemeldet
Mehrere alkoholisierte Personen mussten in Kliniken gebracht werden, heißt es weiter. Außerdem klagten einige Patienten über Atemprobleme.
Nicht ausgeblieben sind Transporte in die Kliniken mit alkoholisierten Personen. Daneben gab es natürlich noch weitere Einsätze wie etwa zu Patienten mit Atemproblemen.
Gewalt gegenüber Rettungskräften jedoch wurden keine gemeldet.
Der DRK-Rettungsdienst im Kreisverband Freiburg betreibt Rettungswachen in Breisach, Freiburg, Kirchzarten, Neustadt, Schluchsee, Löffingen, Bonndorf und St. Blasien.