Bundespolizei greift ein
: Drei Babykatzen im Regionalzug nach Freiburg ausgesetzt

Ungewöhnlicher Einsatz für die Bundespolizei in Freiburg: Am Samstag retteten Beamte drei ausgesetzte Babykatzen aus einem Regionalzug. Wer sie dort ausgesetzt hat, ist nicht bekannt.
Von
Felix Paschke
Freiburg
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Diese drei kleinen Katzen wurden am Samstag in einem Regionalzug von Offenburg nach Freiburg ausgesetzt.

Diese drei kleinen Katzen wurden am Samstag in einem Regionalzug von Offenburg nach Freiburg ausgesetzt.

Bundespolizei
  • Bundespolizei rettete drei ausgesetzte Babykatzen aus einem Regionalzug.
  • Reisende fanden die Tiere unter einem Sitz im Zug von Offenburg nach Freiburg.
  • Die Zugführerin rief per Lautsprecher den Besitzer aus, doch niemand meldete sich.
  • Am Freiburger Hauptbahnhof übergaben Beamte die Kätzchen dem Tierheim.
  • Dem Besitzer droht eine Geldstrafe bis 25.000 Euro, in schweren Fällen sogar Haft.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Einen ungewöhnlichen Fund machten Reisende am Samstagmorgen in einem Regionalzug von Offenburg nach Freiburg. Unter einem Sitz wurden von bislang Unbekannten drei kleine Katzen ausgesetzt.

Die Reisenden im RB27 informierten die Zugführerin, die mehrfach per Lautsprecher nach dem Besitzer fragte. Nachdem sich jedoch niemand meldete, wandte sie sich an die Bundespolizei.

Am Freiburger Hauptbahnhof nahmen Beamte die drei Kätzchen in Obhut und übergaben sie dem Freiburger Tierheim, berichtet die Bundespolizei in einer Mitteilung.

Bislang ist noch nicht bekannt, wer die drei kleinen Katzen in dem Zug ausgesetzt hat. Sollte der Besitzer ausfindig gemacht werden, droht ihm eine „empfindliche Geldstrafe“, schreibt die Polizei.

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Dem Besitzer droht eine empfindliche Strafe

Denn in Deutschland zählt das Aussetzen eines Tieres als Ordnungswidrigkeit. Es droht dabei eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro. In besonders schweren Fällen sei sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich, so die Polizei.