250.000 Euro Schaden: In einer Dachgeschosswohnung in Freiburg ist ein Feuer ausgebrochen

Die Feuerwehr hat den Brand einer Dachgeschosswohnung gelöscht. (Symbolfoto)
Daniel Vogl/dpa- Dachgeschosswohnung in Freiburg brannte am Dienstagabend gegen 19.10 Uhr in der Lehener Straße.
- Beim Eintreffen stand die Wohnung in Vollbrand – Flammen schlugen im Balkonbereich heraus.
- Bewohnerin rettete sich selbst; Verdacht auf Rauchgasintoxikation, Klinik zur Untersuchung.
- Feuerwehr löschte innen und außen und verhinderte ein Übergreifen auf weitere Wohnungen.
- Hausbewohner wurden evakuiert, kehrten nach Elektrik-Prüfung zurück; Schaden über 250.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
In einem Wohnhaus in der Lehener Straße in Freiburg ist am Dienstagabend gegen 19.10 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Betroffen war eine Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Dachgeschosswohnung bereits in Vollbrand. Im Bereich des Balkons schlugen Flammen aus dem Gebäude.
Bewohnerin hat brennende Wohnung verlassen
Die Bewohnerin konnte sich selbstständig aus der brennenden Wohnung retten. Sie wurde vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht, teilt die Polizei mit.
Die Feuerwehr hat den Brand von innen und außen gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert. Die anderen Bewohner des Hauses wurden von der Polizei evakuiert. Sie konnten nach der Prüfung der Elektrik durch eine Elektrofirma wieder zurück in ihre Wohnungen gehen.
Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die genaue Brandursache ist unklar und Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen. Der Schaden wird auf mehr als 250.000 Euro geschätzt.
