Konzert in Donaueschingen
: Sängerinnen reißen mit Witz und Bühnenshow mit

Die AcaBellas verabschiedeten sich in Donaueschingen mit einem fulminanten Konzert von ihrem Publikum. Drei Stunden lang besangen sie die Tücken des Alltags, die Liebe und die kleinen menschlichen Schwächen – natürlich mit viel schwäbischem Humor.
Von
Wolfgang Limberger
Donaueschingen
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Die AcaBellas gastierten im vollbesetzten Mozartsaal der Donauhalle und hatten ein begeistertes Publikum.

Die AcaBellas gastierten im vollbesetzten Mozartsaal der Donauhalle und hatten ein begeistertes Publikum.

Wolfgang Limberger
  • AcaBellas gaben in Donaueschingen ein letztes Mal ein dreistündiges Konzert.
  • Ort war der vollbesetzte Mozartsaal der Donauhalle – es handelte sich um einen Nachholtermin.
  • Zehn Sängerinnen boten eigene Texte zu Alltag, Liebe und Schwächen mit schwäbischem Humor.
  • Musikalische Leitung und Klavier: Diana Pflumm, begleitet von Gitarre und Cachon.
  • Moderatorin Heidrun Gimpl trug das Programm; das Publikum reagierte begeistert.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

25 Jahre lang gab es die AcaBellas, die stimmgewaltige Frauengruppe, die sich im Sommer 2026 mit zwei Abschlusskonzerten im Kraftwerk Rottweil von ihrer langjährigen Bühnentätigkeit verabschiedete. Das Konzert im Mozartsaal in Donaueschingen war ein sogenannter „Nachholtermin“, da die Gruppe den Frühjahrstermin stornieren musste und jetzt die vielen  Besucher willkommen heißen konnte mit den bereits erworbenen Tickets.

Ein letztes Mal durften sie ihre Stimmgewalt, ihre tolle Bühnenshow und ihre Musikalität ausleben auf der Bühne des Mozartsaales – und sie zogen drei Stunden lang „alle Register“ für ein begeistertes Publikum. „Besser wird's nemme“, so zeigte das große bunte Bühnenbanner das Motto des Abends, in dem Wichtigkeiten und Nichtigkeiten des Alltages überzeugend und humorvoll dargestellt wurden.

Schwäbisch-Kenntnisse waren gefordert und bei den vielen Besuchern auch ausreichend vorhanden, um die zehn Sängerinnen ausreichend zu verstehen. Selbst gestalteten sie immer ihre Texte um die Liebe, um Einkaufsgepflogenheiten, um Wellness und Gesundheit, um die Malheure der Welt, Hilfe gegen den Stress oder einfach auch, um die neugierige Nachbarin zu besingen, die alles wissen möchte. „Den Alltag in Szene setzen, aus dem Leben berichten“, so lautete die Devise der immer schön und farbenfroh kostümierten zehn Künstlerinnen.

Die selbst geschriebenen Texte waren von Diana Pflumm, der musikalischen Chorleiterin und Klavierbegleiterin, passend arrangiert worden. Diana Pflumm begleitete ihre „Bellas“ den ganzen Abend am Klavier, weitere Instrumentalbegleitung gab es durch Bernd Gimpl, Gitarre, und Jonas Koch, Cachon.

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Moderatorin spielt wichtige Rolle

Eine große Rolle hatte die Moderatorin Heidrun Gimpl, die nach dem Einzug mit den weiteren neun Sängerinnen sofort auf das Publikum einging und schon nach wenigen Minuten eine tolle Stimmung in die Halle zauberte. Sie zeigte sich im Laufe das Abends als spontane, ideenreiche und sehr unterhaltsame Moderatorin, die das von den AcaBellas „handgemachte Programm“ mit Texten, Arrangements, Kleidung und Choreographie bestens zu präsentieren wusste. Das Publikum wurde zur Fangemeinde, die der musikalischen Frauenwelt amüsiert und begeistert auf ihrer Unterhaltungstour folgte.

Gewaltiger Wortwitz und absolute Bühnenpräsenz zeichnete das dreistündige Programm aus, das die Besucher in beiden Konzertteilen jederzeit erreichte, wofür es sehr viel Zustimmung und Beifall gab. Nach drei Stunden voller Energie und schönen Showeinlagen hatten sie es geschafft: Die Sängerinnen Karin Wuhrer, Claudia Koch, Jasmin Maurer, Heike Merz, Simone Lander, Heidrun Gimpl, Martina Bauser, Heike Merz, Sabine Schneider und Heike Schleich verbeugten sich mit den Musikern gerne nochmals vor großer Kulisse und enthusiastischen Fans, denen sie ein letztes Mal gezeigt hatten, was sie sich in den zurückliegenden 25 Jahren mit Musik, Charme, Begeisterung und tollen Ideen aufgebaut hatten. Darauf, liebe AcaBellas, darauf dürfen Sie sehr stolz sein.